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gegeben, sich eine Kenntniss zu erwerben, deren Besitz ihn befähigt, zu wissen, was zu thun oder zu sagen ist. Weise sind diejenigen, welche in ihrem Urtheil meistens das Beste treffen; Philosophen, welche sich damit beschäf- tigen, was am raschesten zu solcher Einsicht verhilft.‘
Welchen Studien, und hier gebraucht er nun wieder das für seine Pädagogik so bedeutende&rrırndevuare, er diese Wirkung zuschreibt, klingt, wie er selber zugesteht, paradox und ist eine ganz vereinzelte Meinung.
‚Es gibt keine veyvn, wie fast mit denselben Worten am Ende der Rede gegen die Sophisten gesagt ist, welche einer schlechten Natur Tugend und Gerechtigkeit aner- schaffen kann, aber schlechte können besser werden, wenn sie eifrig Redestudien treiben und die Macht der Ueber- redung sich zu erwerben streben und auf wahren Vortheil (ing nheoveSiog, un tig ind Tov avontov vouıkouevng, alla ng©g ahmdög ar Öüvanır vavrnv&Xovong) bedacht sind, Denn wer Reden halten oder verfassen will, die Lob und Ehre verdienen, muss schon bedeutende, treffliche, den Menschen nützliche und allgemein interessirende Themata wählen: sonst wird er nichts erreichen. Dann wird er von den Stoffen, die auf sein Thema Bezug haben, die pasend- sten und nützlichsten auswählen. Die Gewohnheit solcher Untersuchung und Wahl ‚bringt für alles andere die näm- liche Befähigung hervor. 09° äua ro Atyeıy ed zul 10 pooveiv ragayevnjoscaı Tois Piloooywg zal Yıhotiuwg 7TQÖS rodg Aoyovg dıazeiuevorg. Nun aber muss derjenige, welcher Andere überreden will, selbst die Tugend hochhalten und ganz besonders auf guten Ruf bei seinen Mitbürgern be- dacht sein, damit er Vertrauen findet.&09 dow av vs EpgwuEveou£gwg eruuFvun) reidEıv og dxovovrag 3 Tooo0rW uchhov Goxnosı zahög zayadog elvaı xal tage voig mokl- rag srdortikzn
Die wahre ziAsove&ia besteht Aber in der Tugend, speziell in gdo&ßeıa, dıxauovvn und owipgoolvn(282, vgl. pag. 13), wenn man die Worte im rechten Sinne gebraucht, was freilich jetzt nicht mehr Sitte ist, und nun folgt ein


