Aufsatz 
Aus der Geschichte der Selektenschule : der ältesten höheren Schule Frankfurts am Main / von Karl Breuer
Entstehung
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k) Schülerversicherung.

Im vergangenen Schuljahr waren 104 unsrer Schüler bei der Frankfurter Allgemeinen Versicherungs-A.-G. gegen alle Unfälle versichert, die ihnen auf dem Schulwege, in der Schule und bei Schulausflügen etwa zustoßen könnten. Der jährliche Versicherungsbeitrag ist 2 Mark. Der Unterzeichnete empfiehlt allen Eltern dringend den Beitritt zu dieser Versicherung zum Nutzen der Eltern, der Schüler und der Schule.

Durch die von dem Preußischen Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung verfügteUnfall- und Haftpflichtversicherung auf dem Gebiete der Jugendpflege, der alle Schüler angehören müssen, wird die erstgenannte Versicherung ergänzt. Der Beitrag für diese Versicherung beträgt für jeden Schüler jährlich ab Ostern 1925 12 Pfennig.

1) Berufsberatung.

Für die Berufsberatung wurden wir in wertvollster Weise unterstützt durch das städt. Berufsamt, sowie durch berufstätige ehemalige Schüler. Allen abgehenden Schülern wurden gute Lehrstellen nachgewiesen.

5. Schule und Elternhaus.

a) Der Elternbeirat.

Der Elternbeirat der Selektenschule besteht aus folgenden Mitgliedern: 1. Herr Karl Tebroke, Oberingenieur

Frau Maria Thormann, Hausfrau

Herr Hermann Gachot, Betriebsingenieur

Frau Dina Gottlieb, Hausfrau

Herr Georg Schnarr, Schreinermeister

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Ersatzmitglieder:

2. Herr Arthur Köhler, Schuhmachermeister 3. Frau Maria Lange, Lehrerin a. D.

Sitzungen fanden statt am 26. Juni und 10. September 1924.

b) Sämtliche Eltern sind im Selektenschulverein e. V. zusammengeschlossen, der Vorstand dieses Vereins besteht aus folgenden Mitgliedern:

Vorsitzende: Kaufmann Ph. Keller(ehem. Schüler), Oberingenieur K. Tebroke(für die Eltern der Schüler); Studiendirektor Dr. K. Breuer.

Schriftführer: Kaufmann W. Weil; Studienassessor Dr. L. Gerber.

Kassierer: stud. phil. A. Krebs.

Beisitzer: Direktor H. Schauer; Direktor A. Hornung; Ingenieur H. Gachot. Vorstandsbeirat: Stadtschulrat H. Schüßler; Lehrer Karg; Kaufmann P. Kirschbaum.

Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 2 Mark pro Vierteljahr fest; di 1 tgliedst gesetzt: d Schüler, sowie die in der Lehrzeit beſindlichen ehemaligen Schüler zahlen nas eir ite der