Aufsatz 
Proben aus dem Handbuche der französischen Sprache und Literatur / vom Prof. Dr. Braunhard
Entstehung
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Quand on eutl reconnu cette disposition des cieux que je vous ai dite, il fut? question de deviner comment toutes les parties de'univers devaient être rangées; et c'est ce que les savants appellent faire un système. Mais avants que je vous explique le premier des systèmes, il faut que vous remarquiez, s'il vous plait, que nous sommes tous faits naturellement gomme un certain fou athénien dont vous avez entendu parler qui s' é- tait mis dans la fantaisie que tous les vaisseaux qui abordaient* au port du Pirée lui appartenaient.

VINERT: BaAUNMHARD: Fantaiste. a. Sens abstrait(peu admis): faculté d'imaginer. 1 eut. Pourquoi n'a-t-il pas dit: avait?

b. Ce qu'on imagine sans le concours de la raison. c. Désir dérai- 2 il fut. Pourquoi pas: il etait?

sonnable.* Aborder. a. Arriver au bord. 5. S'approcher de 3 avant que, avant de.

quelqu' un pour lui parler. c. S'approcher d'un sujet, une idée. 4' tait mis. Pourquoi pas: se fut mis? Expliquez la syntaxe

Il ne faut pas, avèc lui, aborder un tel sujet. de la correspondance des temps, et avant tout les règles qui- montrent exactement l'emploi de l'imparfait, et celui du parfait défini.

Dr. Braunhard.

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Schulna crichteh.

Das Schuljahr wurde am 16. April 1849 in der herkömmlichen Weise eröffnet. Im Laufe desselben schied aus dem Lehrercollegium der seit dem Juni zum Landtag berufene, seit Mi- chaeli als Pfarrer angestellte Hülfslehrer Falckner, dessen Stunden sämmtliche Lehrer bis zum Eintritt des von Serenissimus provisorisch als Hülfslehrer angestellten Herrn Candida- ten Rühn unter sich vertheilten. Mit dem Beginn der Lehrstunden nach den Weihnachts- ferien trat Herr Candidat Rühn sein Amt an. Derselbe hat in dem Folgenden einen kurzen Abriss seiner bisherigen Lebensverhältnisse gegeben.

lch, Carl Wilhelm Hermann Kühn, wurde geboren am 2. Februar 1823 zu Billeben, wo mein Vater, Amandus Rühn, Prediger war. 1827 wurde der letztere nach Grossbrüchter versetzt. Von ihm erhielt ich den ersten Unterricht, den er so gut ertheilte, als es sein ho- hes Alter erlaubte. Für dies, wie für alles Gute, was er an mir gethan, folgt ihm mein ge- rührter Dank in jene Welt nach. In meinem elften Jahre kehrte mein ältester Bruder, C. Rühn, von der Universität nach Hause zurück. Diesem, der sich mit liebender Hinge- bung der Ausbildung und Erziehung seiner jüngern Geschwister annahm, verdanke ich sehr viel. Schade nur, dass der ältere Bruder nach einigen Jahren das elterliche Haus verliess, um eine Hofmeisterstelle anzutreten. Von da an, nämlich Ostern 1836, besuchte ich nun das Gymnasium zu Nordhausen und von Ostern 1840 bis Ostern 1842 das zu Sondershausen. Mit Dank erwähne ich die Namen der Männer, die sich um meine Ausbildung auf der Schule besonders verdient gemacht haben, Dr. Hieke, Lehrer der Mathematik in Nordhausen, Di- rector Gerber und Prof. Kieser in Sondershausen. Ich besuchte Ostern 1842 die Universität Berlin und später auch Halle, studirte anfangs mit gleichem Eifer Philologie und Theologie, wandte mich aber nach einem Jahre ganz der letztern zu. Es war vornehmlich Neanders Grösse, seine Wissenschaft, seine Richtung, seine ganze Persönlichkeit, die mich am meisten anzog, und der ich die erste bestimmtere Gestaltung meines religiösen Glaubens verdanke.