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vom Rhein bis zur Elbe. Ein Theil von ihnen wohnt noch über der Elbe hinaus, nämlich die Hermunduren(Eumondoren) und Langobarden(Lankoſargen); jetzt aber haben dieſe ſich gänzlich auf die entgegengeſetzte Seite geflüchtet— Was aber den hercyniſchen Wald betrifft; ſo iſt derſelbe ziemlich dicht, hat an ſehr abſchöſſigen Stellen hohe Bäume und umſſchließt ein großes Stück Land. In der Mitte deſſelben liegt eine Gegend, die viele Einwohner ernähren kann. Nahe dabei iſt die Quelle des Iſters und die des Rheins, und zwiſchen beiden iſt ein See und ſind Sümpfe, die vom Rhein herrühren**). Der Sec hat mehr, als 300 Stadien im Umfange; die Ueberfahrt aber beträgt ungefähr 200. Er umſchließt auch eine Inſel, deren ſich Tiberius bei dem Seegefechte mit den Vindelikern als eines feſten Punktes bediente. Seine Lage iſt ſüdlicher, als die Quellen des Iſters und der hercyniſche Wald, ſo daß man, wenn man von Gallien nach dem herey⸗ niſchen Walde will, zuerſt über den See, dann über den Iſter ſetzen muß. Von bier reiſtt man ſchon durch angenehmere Gegenden, nämlich durch Bergebenen. Als Tiberius eine Tagreiſe weit von dem See entfernt war, ſah er die Quellen des Iſters.— Es gibt auch noch einen andern großen Wald, Gabreta(Taνρρνρνό genannt). Dann folgen die Sitze der Sueven, hierauf der hereyniſche Wald, welchen gleichfalls Sueven bewohnen*).
Jener mit den Alpen zuſammenhangende und in Germanien ſich nach Morgen ziehende Bergrücken iſt— dies unterliegt wohl keinem Zweifel— die rauhe oder ſchwäbiſche Alp, und der See, den man auf dem Wege zu dem hereyniſchen Walde antrifft, der Bodenſee; denn dieſer liegt auf dem Wege von Gallien, d. h. dem cisalpiniſchen oder dem heutigen Ober⸗Italien, nach Germanien zwiſchen dem
—— 7— 1 7 7. roð dουνμαανs QαάνοασOη τ τω ο⁵⁶³οιυπĩ2ν ole eor) 2* 26 Boulfau 2.„. 3 7—„„ 140ν„ ε τ αοωσσοοι άσααεμν.— IIIn.„ 106„ Ton 0y, d 3 4 128)0,— 5 qν, 1A dd rς rer, zd de erog o 9νυα⁶⁸, ιο⁰ 0bmᴵ–rwcDĩs Ixας. 1. 1. 3*„„ 1„ 22 52) Strabo, VII, cap. 1.§. 5. O d EOX 9 dυασςσ 7M’TOs 1 501% 7„— 7 1 ε ⁴αχε˙ χααχ5εν⁴ρο εν νμυυοιος Oερeυοσς, 2νν ττμνομμάιιςανων μἀ‿ναη 1 1—„— 1 5ν G⁴έςςσς ς ⁷⁶οισασα εάωιοα ‿α olνεςνσασισ vναα̈νν. Eνι§‿⁵ 1εQ „—— 2 I 6— 0 4 60 BI Glor u,s* 1ε̈ 1⁰ 10ν Tif 2Aν τ⁷ Prον να uεεαεν 2— 1 1— t 1 .εκσν¶q_₃m r, d τ έmf¶fvr& 2⁰5 P’ον ειααεομιενα ν. v. 1. 53) Der Böhmer Wald und wahrſcheinlich auch noch ein Theil des mähriſchen Ge⸗ birges. Haus, Ph. L., Alterthumskunde von Germanien, I. Th.§. 16.— Reichard, Germanien, S. 219.
7 cF 3 5 1— 54) Strabo, l. c. Eoτυ σƷει εα ee 1¹ε νο* HDανα Lαινντπ 82— 7 5 7 7 7 27 ETeενα ε τά ταόυ 2οꝝπ⁵εσνν smοενα σ ‿lοραμ dονμοεε εᷣπέεέκαα ε „— 0*— ⁴νχιισ πιν σσον.


