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xx,i. Egedoken s ατανꝙτννπιν, νπέων eαςσωσσ m möd̃ οσεπας raun, dνν εαασι ndνra ouoicv ν¶hQ0Q⁊Ʒ’νυτοεννπιν ααυντ⁴αeνάαννος α έð*‿uπœo α σοσααατσοο ςνπ, αι— 0% TIarαeνμιμπτυ εέ̈eνsναα ρισνννάσ ον dẽαroον α durizod äroue œl rijg euαeseic diεος 1g. Mogilas hatte auch der Synode von Constantinopel 1642 beigewohnt und die Synodal- epistel unterzeichnet(Harduin I. c. p. 175): 1 mσφνοιν½ rauνn SrσντονικνmτGuꝭs aναeꝓνᷣoτον τπασιτ- 0G mꝓπποm⁸ιικννποσ τ1 ⁵μμν πματ⁴οο μoονσνταηνπτνονιιονιέιι σeι⁸⁴ασόνυσν ν σσ αάαά συσναισννν er Néroo Moyilag zoneuyog dοννεioνοαοσ- υηποοονιτμ lον να 2πννe(Halitsch) aa πάννσ Gανυσασς, ε&εαοννο roν eννν αeρστοαμάν ϑςσνοωνi Koονσoeeυνπτινονυmπνέινς, dον uaẽydoiννς(Abt) xic luuν TIiercaæiou(des Peschtscherskischen oder Höhlenklosters in Kiew; peschtschéra heisst russisch Höhle, Gruft, Groite) umνμονκυ⁴αασ ες εεο, zur' d&u τe αα εέν*τπσυππνν m⁴οσ τ ν α‿ioτσν ̈νναμας i dεσε⁶ςέεον ν νταιόoνν vig G T Mir Pσ. Gedruckt wurde die Homologia des Mogilas zuerst griechisch und lateinisch zu Amsterdam 1662 auf Ver- anlassung des Dragoman Panagiotes mit einer Vorrede des Patriarchen Nektarius von Jerusalem, dann öf- ters, z. B. von Normann, Leipzig 1695; 1696 auf Befehl des letzten russischen Patriarchen Adrian von Moskau; 1722 auf Befehl Peter des Grossen unter Aufsicht des heiligen dirigirenden Synods; griechisch, lateinisch und deutsch von C. G. Hoffmann, Breslau 1751, 8; auch steht sie bei Kimmel I. c. p. 45— 324; 1721 wurde sie in dem von Theophanes Prokopowitsch, Rektor der Akademie von Kiew, nachher Erzbi- schof von Nowogorod-Pleskow(† 1736) abgefassten geistlichen Reglement Peter des Grossen für das all- gemein giltige symbolische Buch der Griechischen Kirche erklärt. Derselbe Prokopowitsch schrieb auch ein System der Griechischen Theologie: Christiana orthodoxa Theologia, Königsberg 1774, 7 B. 8; eine kürzere Darstellung enthält: Rechigläubige Lehre(prawosslawie) oder kurzer Abriss der Christlichen Theo- logie zum Gebrauch seiner Kaiserlichen Hoheit Paul Petrowitsch, verfasst vom Hieromonachen Platon Ar- chimandriten des Troiza(Dreifaltigkeit) Klosters des hl. Sergius, aus dem Russischen übersetzt von Rodde, Riga 1770, 8.
Die morgenländische Kirche steht wie die Römischkatholische auf dem Glauben an Christus als den Heiland und Erlöser der Welt und an die von ihm ausgegangene Eine heilige katholische, daher allein wahre und seligmachende Kirche(Conc. Hierosol. c. 10, 11, 12, bei Harduin I. c. p. 240— 246). Ihr alleiniges Haupt ist Christus und die Vorsteher der einzelnen bischöſlichen Amtssprengel(Eparchien) sind seine Stellvertreter, durch deren Dienst er sie regierte, und welche der hl. Geist zu diesem Zweck ein- gesetzt hat; der Episcopat ist so nothwendig, dass ohne ihn die Kirche gar nicht gedacht werden kann; einen menschlichen Primat über die ganze Kirche anerkennt die Griechische Lehre nicht. Die Kirche besteht nicht in einer unsichtbaren blos geistigen Gemeinschaft, sondern in der Vereinigung aller auf Erden weilenden Gläubigen mit ihren sichtbaren Häuptern und Hirten als den wahrhaft vom hl. Geist eingeselzten Stellvertretern Christi ihres unsichtbaren Oberhauptes. Sie dringt daher auf diese Einheit und Vereinigung, selbst in den äussern Gebräuchen, wiewol sie diese nicht für durchaus wesentlich erklärt und die Seligkeit von deren Beobachtung nicht einzig und allein abhängen lässt; indess ist doch starre Unbeweglichkeit und geistloses Haften am Aeussern seit den Zeiten des Patriarchen Photius ein hauptsächlicher Characterzug der Griechischen Kirche gewesen. In der Kirchengewalt werden drei Bestandtheile unterschieden: Verwaltung der Sakramente(αανπηοισ, Lehramt und Handhabung der Disciplin. Diese Gewalt ist einem besondern Stand verliehen worden, der in den Aposteln seinen Anfang genommen, in den Bischöfen als deren Nach-


