Aufsatz 
Die Lehre und Verfassung der morgenländischen Kirche / von Thomas Bormann
Entstehung
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dSοοσαων ααοωςν. Oi zal πτνσεσσνννν dππαάnre I edgeßeig TaiOeoν einvre. Fori ⁸ι 7) Sislog uναανονέι νμανsναεννi&ν Bureανμνmσ Tesοομανia zurd τον α⁷mοε(1584) og 11g 5. Bessern Erfolg hofften später die Calvinisten unter dem Pabeſareen Cyrillus Lu- karis. Dieser bestieg 1621 den Patriarchenstuhl von Constantinopel, nicht ohne Verdacht der Mitschuld an der Vergiftung seines Vorgängers Timotheus. Während eines längern Aufenthalts in Gent hatte er Be- kanntschaft mit Reformirten Theologen gemacht, und glaubte nun als Patriarch mit Hilfe seiner Calvinischen Freunde, besonders des Holländischen Gesandten Cornelius Hagen, des Englischen und Schwedischen Ge- schäftsträgers und des Predigers Anton Leger, auch unterstützt durch Holländisches und Englisches Geld, die Protestantisirung der Griechischen Kirche durchführen zu können. Schon hatte er eine Menge Protes- tantischer Bücher aus dem Abendlande erhalten und ein calvinisirendes Glaubensbekenntniss 1629 unter dem Titel dνατονm/ ⁶ιν̈α τι Xαoςτανινι ideς bekannt gemacht; allein der Griechische Kle- rus und das Griechische Volk reagirte kräftig gegen diesen Versuch der Einimpfung fremdartiger religiöser Rlemente. Lukaris wurde auf mehren Synoden abgesetzt und auf Befehl des Padischah Murad IV. gefan- gen genommen, erdrosselt, eingesackt und in den Bosporus geworfen 1638. Auf mehren Synoden setzte nun der Griechische Episkopat die wahre Lehre seiner Kirche in Symbolen fest. Die erste wurde wenige Tage nach Lukaris Tod in Constantinopel unter dem Patriarchen Cyrill Kontaru aus Berroia am 24 Sep- tember gehalten; die zweite ebenda unter dem Patriarchen Parthenius im Mai 1642(ihre Beschlüsse bei Harduin l. c. p. 171 179); eine dritte zu Jassy in der Moldau(Taαον r Moldaßiag) unter dem Woewoden(Borονν⁴σσςσ) Basilius; die wichtigste aber in der ganzen Angelegenheit wurde 1672 zu Jeru- salem von den zur Weihe einer Kirche in Bethlehem allda versammelten Bischöfen und Klerikern des Pat- riarchats Jerusalem unter dem Vorsitz ihres Patriarchen Dositheos gehalten; geschlossen wurde sie am 16 März und von siebenzig Geistlichen unterzeichnet, wovon acht Bischöfe waren; unter den Unterzeichnern kommen auch zehn Arabische Unterschriften vor; aus Gross-Russland finden sich nur zwei Geistliche als Unterzeichner: der Hieromonachos Timotheus und Joasaph Archimandrit des hl. Grabes und Apokrisiarios (geistlicher Gesandter) beim Zaren Alexjéi(οοςσ τυνν αχ᷑ Q⁰˙τασντο νποοινντοσ Mo. Oia 22εεέεο. Dieses Concil stellte am Schluss seiner Verhandlungen in 18 Kapiteln(690) und 4 Quästionen(29τ*νμςσ die Griechische Kirchenlehre dar(sie stehn bei Harduin I. c. p. 233 268 und in Kimmel's Monumenta Fidei Ecclesiæ Orientalis, Jena 1850 p. 327 487) und genehmigte zugleich die Beschlüsse der erwähnten andern Kirchenversammlungen und das von Petrus Mogilas, Metropoliten der heiligen Stadt Kiew, 1642 unter dem Titel&xνννσιςσ αμmά τυ ĩf<ꝛeõσoν iorecg abgefasste, späler unter dem Titel 69 60og 6⁴ονιονα rijc νσονιν ανποο οανν uαia ig dναπσοναηνm ß11⁶62 erschienene, von sämmtlichen Griechischen Patriarchen 1643 angenommene und unterzeichnete Glaubensbekenntniss. Die Be- stätigung lautet(bei Harduin I. c. p. 187): 00 Ʒτᷣ H⁴ μέαφνια ⁶έƷέςhGëέι 1o erurran ιναάφφοενν: 6uνοα νσ⁸οοευος drarolizijg&xnniae, i)n ‿νerdiναο έν dνν⁶ε- Tœεος ενεενοο υατνροοσονμμι αάαασνοι(Kiew) IIéτροσο*εςασςᷣιασε d ναα ε³ςιοοειασσο, el ri- qrjvicæ auœ 0οο˙ει⁶⁴ εαςα ³εκεατο, ædτ FG(οοmππ zis ν Tαν Gυmεν⁶ιννν T d Kon- ITœυντννοννιει μέηνέeννσ Sxxιειάα τπ οσυꝓννρ α ε⁸ςσμσνο NIei riο voiyouv 6 αn KXOIT 0 10εvog(Derselbe kömmt auch unter den 43 Geistlichen vor, die die Synode von Constan- ninopel 1638 unterzeichnel haben). Eôekaro òε ατννν ναάν υεeαυαςmνπια σα* dναον