De authentischen Ouellen, woraus der Lehrbegriff der heutigen morgenländischen Kirche zu schöpfen ist, sind die Confession des Petrus Mogilas und die Akten des Concils von Jerusalem 1672. Sie verdanken beide ihren Ursprung der gewaltigen Bewegung, die durch die calvinisirenden Bestrebungen des Patriarchen von Constantinopel Cyrillus Lukaris veranlasst worden war. Schon Melanchthon hatte die Ileimreise des griechischen Diakonus Demetrios Mysios benutzt, um einen freundlichen Brief mit der ins griechische übersetzten Augsburger Confession an den Patriarchen von Constantinopel Joasaph II. zu übersenden 1559, unter dem Titel: οαμον⁶¶õſfÄK˙ 9dεν πμέοσπσαιααιςσ τυπτεστ d⁶α&eσ₰ rOοισσαιανινα Basel 1559(auch steht sie in den Acta scripta Theologorum Wirtembergensium et Patri- archae Constantinopolitani D. Hieremiae, quae utrique ab anno 1576 usque ad annum 1581 de Augustana Confessione inter se miserunt, graece et latine ab iisdem Theologis edita Witebergae 1584 F.). Denn es lag den Reformatoren viel daran im Kampfe gegen den Römischen Katholicismus, den sie des Abfalls von der altchristlichen apostolischen Lehre beschuldigten, ein Zeugniss der Uebereinstimmung ihrer Lehre mit der griechischen zu erlangen, von der man glaubte, dass sie die altchristliche Tradition treuer und reiner bewahrt habe. Joasaph würdigte Melanchthons Schreiben keiner Antwort. Einen zweiten Versuch mach- ten mehre Prefessoren der Universität Tübingen 1573. An der Spitze standen Martin Crusius und der Kanzler Jakob Andreä. Sie benutzten die Anwesenheit zweier Lutherischer Gesandtschaftsprediger beim kaiserlichen Gesandten in Stambul: des Magister Stephan Gerlach und seines Amtsgenossen Salomon Schweiker, schickten zu wiederholtenmalen Briefe, die Augustana und Lutherische Predigten nach Con- stantinopel und führten mit dem Patriarchen Jeremias II. Unterhandlungen bis zu Ende des Jahres 1581, Allein weder Klerus noch Volk wollten an der neuen Lehre Vergnügen finden; der Patriarch widerlegte in drei Abhandlungen die Augsburger Confession, und als die Tübinger die Unterhandlungen nicht ab- drechen wollten, verbat er sich jede weitere Behelligung mit der Sachc und antwortete nicht mehr. AMecd 7 Tevτννυωνπναď eri— heisst es hierüber in den Akten des Concils von Jerusalem 1672(sie
stehen in Harduini Acta Conciliorum, Paris 1715, Tom. XI, pag. 179— 274) 1⁷„ Aoudνοι uœlg 6 dνιον τς Toußirε&ν Teuαν MHærν KXôõoddiog derd zul dνμνπνσσαοσισσν ig- vorouicςh Aouννον(dοεωνς sε ππ †ονe oνινρ Kalouder, er a εέννꝙτισ iαmòειν doxoνσ*) ᷣπαε̈ιυηαάν τð ερςραα iσ εοεαενςσ 16 rviᷣαᷣo rdοᷣνorei o nToy 1iſ 7.„„„ ,/ A 7. 70 7 8 7 νꝙ XoGτσαάσνπσννισπσονέν eσμοσντν‿²ο εννναας, νν ei⁶υασνν ε σeυνεμρμσωνυσ dε„ ijg dvo- rolixi ννναα. O dε doidiονιο szervog reig oög ixeivoug zal ανεν εᷣανεieνων ꝗᷓvvεεναεο 9 7 ,r 7 2 3 3 9 1 8 7 droue eioνν ‿τεεασννααρενς erο̈dideiς, aασν νέι eέο‿νοmνάιQυνυσ τσm—oέ‿⁹οεσιοοεμνσ εεέκά᷑„ad 8„— 4„.„ 8 2„ ½ 2„ 7 rr cigegtν, aaοαmν οσε νυυ³πη F⁶ννιέsονον deτνν εριααστςσφσν τν earobins brnia 4


