Aufsatz 
Über Rollbewegungen unter der Voraussetzung, dass der erzeugende Punkt noch einer besonderen Eigenbewegung unterliegt / von Biel
Entstehung
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also= 20 sin 2 9 LA= tg(*1 Da ferner 2 tg( 2 ¹) 1 22 sowie 8 tg 9

worin A wieder der von der positiven æ-Axe gezählte Polarwinkel ist, so kann man setzen:

woraus

und somit wird 9(77)

r= 20 sin 24 26 m 2

die Polargleichung in ihrer allgemeinsten Form.

IV. Es möge jetzt der rollende Kreis in eine Grade, die Tangente der Grundcurve, über- gehen, dann ist in(32) 0= 0 2u setzen. Man transformiere nun diese Gleichungen in:

*= rin osin g esim Le 0 cs dcos Le gsug = r cos+ 0 cos cos Le cosge sin r.(1)sin dann wird hierin: cos= cos O0= 1 und dadurch: cs e sn= osmg . r(1 m)

sowie 9,s 1O(C08= 0 cos dagegen nimmt O sin die unbestimmte Form. O an, für die man

den wahren Wert r(1 m) findet. Macht man hiernach in(32) die betreffenden Substitutionen, so ergeben sich als Gleichungen der entstehenden Curve: æ= r sin r(1 m)% cos wandhSenh n er Die Curve ist eine der gewöhnlichen Evolvente ähnliche Linie, die sofort selbst daraus hervorgeht, wenn m= 0 wird, wie es sein muss. Durch Verlegung des Coordinatenanfangs in den Mittelpunkt des Grundkreises verschwindet in das Glied r und es wird: æ= r sin& r(1 m) cos 9ä= r cos& r(1 m) sin Hieraus entspringt für m=+ 1: 9+ r* also der Grundkreis selbst, da für jene Bedingung der Punkt P stets im Berührungspunkt bleibt.

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