Aufsatz 
Über Rollbewegungen unter der Voraussetzung, dass der erzeugende Punkt noch einer besonderen Eigenbewegung unterliegt / von Biel
Entstehung
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19 = O O sin(1 m) G 32 9= O o cos(1 m)(53) Von speciellen Fällen heben wir folgende hervor:

1) Für m= O0 ergeben sich aus(53), wie es sein muss, die Gleichungen der gemeinen Cycloide.

2) Für m=+ 1 wird: 2=9

= 0

Die Bahn des Punktes ist also die x-Axe selbst, wovon man sich auch leicht durch die Anschauung überzeugt, da P in diesem Falle gerade den jedesmal abgewälzten Bogen durchläuft, so dass er stets auf der æ-Axe bleibt; dieser Fall entspricht dem in(51) als ein noch speciellerer.

3) Für m=+. 2 resultiert.

= OG+ dsin

(54) äyé= O 0 C0S G T Dieser Fall ist offenbar dem in(52) resp.(52) analog, aus dem er sich für 9*= 0 resp. für d= O0 ebenfalls 4 5 9 sofort ergiebt. Die Curve ist eine umgekehrte ge- . meine Cycloide, die mit ihrem Scheitel im Coordi- natenanfang O liegt und die æ-Axe in diesem Punkte

8 P' berührt(s. Fig. 6). I 5 97 X Beschreibt der rollende Kreis gleichzeitig vom Anfangspunkt O aus eine gewöhnliche Cycloide, so liegt deren Scheitel offenbar im Endpunkt B der F ersten umgekehrten und ihr Endpunkt im Scheitel 0 Pig. 6. der zweiten umgekehrten. Nun ist bekanntlich die

cycloidische Fläche

0 B 0˙0= 3 0*νπ

mithin Flächenstück 0 PBPO/O= 400 B 0°0/C4= 4 01ν 3 0= 0*ν woraus weiter folgt: 0 PBOO+ 0BO/0'= 3 09 O'= 20 oder wegen der Gleichheit dieser beiden letzten Fläckenstücke auch 0 PBOO= O'PBO/0'= O*n d. h. die cycloidische Fläche OB 0O wird durch die beiden cycloidischen Halbbogen O und in drei gleiche Teile geteilt, von denen jeder dem rollenden Kreis an Flächeninhalt gleich ist. 4) Für= 1 wird aus(53): ĩ= 0P Lsin 2

9y= O 0 cos 2 G' 635) Schreibt man hierfür, indem man gleichzeitig 29= setzt, * 9 G, Osin (55)

= 6 0 cos

3*