Aufsatz 
Über Rollbewegungen unter der Voraussetzung, dass der erzeugende Punkt noch einer besonderen Eigenbewegung unterliegt / von Biel
Entstehung
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( x) f es 2X&)(cosr 50.

r)e V=neocos=) in*X.

oder nach einer kleinen Tinkdengr

Pee Vr x'

/1-H) f cyt..(esim eX F) cos, 6XX eeos eX Tsn X=(16)

Führt man nun in(15) und(16) die für S und in(14) erhaltenen Werte ein, so ergiebt sich durch Elimination von x die Gleichung unserer Rollcurye. Wie sich aber sofort zeigt, ist diese Elimination von x im Allgemeinen entweder gar nicht oder nur schwer durchführbar, wogegen sich in vielen Fällen, wie auch im vorliegenden, die Curve ohne Schwierigkeit durch zwei Gleichungen darstellen lässt, in denen sowohl x wie y je als eine Funktion von x allein erscheint, wie dies bei den cycloidischen Curven bekannt ist. In unserm Falle ist es nun zunächst zweckmässig, statt x den dem abgewälzten Bogen entsprechenden Centriwinkel des Grundkreises einzuführen. Ist dieser Winkel, so ist offenbar:

= Sin

he(he an

und are sin=X= G

Hierdurch geht(16), wenn æ x und f(x) der Einfachheit halber einstweilen noch so beibehält, über in: (æ x) cos f()) sin&+ 0 sin 9 H) 0899+ o os X) din og= 0 oder: (xᷣ x) cos& fo)) sin=( sin§) cos 29 e cos 3*) sin 59(16)

Quadriert man(16) und subtrahiert von(15), nachdem darin selbstverständlich X durch ersetzt ist, so ergiebt sich leicht:

( x) sin+(w f(P)) cos=(esins9 H) in 9e sg) 0s 29(169)

Wenn man jetzt in(16) und(16) 8 und durch ihre Werte aus(14) ersetzt und möglichst reduciert, so gehen die beiden Gleichungen über in:

( x) cos&( f(o†)) sin o= 0'n(6)

und mr.

(x x) sin&+( f(c)) cos= 0(cos( 2)

Multipliciert man nun das eine Mal die erste Gleichung mit cos, die zweite mit sin und addiert, das andere Mal die erste Gleichung mit sin, die zweite mit cos und subtrahiert, so ergiebt sich schliesslich, wenn man jetzt auch für x und f(x) die ihnen zukommenden Werte,

nämlich x= rsin o und f(x)= Vr x= r)= r cos, einsetzt: