Aufsatz 
Über Rollbewegungen unter der Voraussetzung, dass der erzeugende Punkt noch einer besonderen Eigenbewegung unterliegt / von Biel
Entstehung
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Punkt P liege im Anfangszustand der Bewegung auf der-Axe und zwar um 0 ‿‿cd vom Coordinatenanfang entfernt, d. h. um d oberhalb oder unterhalb der æ-Axe, je nachdem grösser oder kleiner als ist. Er bewege sich nun auf Kreis(11) so, dass er auf demselben, während Kreis(10) auf Kreis(9) rollt, gleichzeitig ein Bogenstück durchläuft, das zum abgenälaten Bogen stets in einem bestimmten constanten Verhältnisse steht, d. h. wenn s der abgewälzte, s' der gleichzeitig von P durchlaufene Bogen und m eine gewisse constante Verhältnisszahl ist, so soll

sein: 4,= p(12) Man hat nun zunächst zami(5), da hier a= 0 ist: eds e!, r dx 0

V 8* Vr* woraus: Oaresin= raresin 4. 4 r oder:

= sin ſ.r in 1 = sin 6 are sin 1) und hiernach auf Grund von(10): T in T. = 0 0 cos( are sin) oder auch, wenn abgekürzt arc sin= X gesetzt wird:

L. 1(13) 7 9 0 C08 0 X

Ferner folgt aus(12), da Abscisse? von Punkt P hier= 0 ist: 5 A.95. ſi r dr

o 8 3 r= T2 woraus: are sin 4=mraresin T L 9 r und hieraus schliesslich analog wie in(13) 7 0; mMr ä= 9 sin 6 X (14) . mr 7= 0 cos 5* X Nach(6) hat man dann ferner: (* G fœyr=(e sin oX H)*( ecos e X M)(15)

und hieraus durch Differentiation nach x, wobei, wie schon bemerkt, 5 und als constant anzu- sehen sind, die der Gleichung(7) entsprechende Bedingungsgleichung: