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Es muss schon eine Uebertragung des Namens Periode genannt werden und begründet eine wesentliche Verschiedenheit der Rede, wenn sich innerhalb der Periode selbst mit der 2œτεστορασρσινακέιν ‿εας die&loodn mischt, wenn also die Zahl der Periodenglieder und der Ge- dankenzusammenhang bleibt, aber statt der Correlation die einfache Relation, statt der Ein- schiebung und Vorschiebung die Anreihung eintritt, wenn ausserdem die Gesetze der Symmetrie nicht beobachtet sind. Man vergleiche folgende Perioden: 8
Thuc. I, 1. Gouxν⁴ν 2òνννασο ννε̈νοαν] 1ν 6ενμꝙQυ¶õ—᷑ sοmOeπηοννσlυeν l A1oνννασ⁴υνdς έττοανένη ω ꝙοςᷣ dνα. Dies wird von Dion. Hal. I. I. eine Pe- riode genannt. Das zweite Glied bildet das durch den zugesetzten Genitiv erweiterte Object, das dritte Glied ist durch sς angereiht. Die folgende Periode heisst:
dos⁴ναεᷣνοο εdνς νταισταηνϊον Qœ έ&έσo ναάανν⅔ e εοσασ eα dεο⁵ονα‿ Taπσ τ̈ τποονευνκνναμε̈ναων. Das erste und zweite Glied sind durch xœxi aneinandergereiht, während das zweite und dritte correlativ durch xε æα verbunden sind.
Kiyycis do ory usyloν dν ro Eadn,iν Ʒέ†έω̈νεo]s νQᷣ mτμμεε τυ³d ⸗ümᷣë Ʒαιςι⁴α- 0 ς ϑ˙ επιε ν εα εμνπι πmτο eνσσααν. Die Anreihung findet hier statt sowohl zwischen dem ersten und zweiten Glied, als auch zwischen dem zweiten und dritten.
Ganz anders in folgenden Perioden des Lysias und Isocrates:
AAd odrος ονοmνεμν νμοωιωααοινμε̈ᷣνοι] ἀςεοοσ umαε eis zods d³‿οus d‿ιμααν Tdνενν μάν dmπ τνν ĩ(ddνεσσα. Das erste Glied ist correlativ mit dem zweiten Satz verbunden, der durch iτε- ανε in zwei eng zusammengeschlossene Glieder auseinan- dergeht.
Kal xoοαιονε dενινοωσιιeνeσοωιέυνυινν ιυνννο*ςα τκι˙εέωντιεε αμέ̈ν παάιοανα dεαπꝓν αυi⁵σό ϋ⁊œQ /ꝶN]2.ατιοοσσ⁶³ςστσσεσ ϑ έν⁵ον eεls 1⁶ν οιι⁶ν αρemνυοω ϑι³ε⁴ςσοωνιασσν.
AXX re ενν εi Oν οιυνο⁴ας dↄααονοοννεεGA6 τεοοο Mm¹ zæνα αετιοι ⁷ε- „ij Goοντα] Qωνσε τοτον τπτοαονmνέενοι ⸗τνðqέιιμιιe᷑eἀʒαcv. 1& 2 sind durch α-d verbunden, 2 ein vorgeschobener Relativsatz, auf den rον τοπον im dritten zurückweist.
Ein andrer wesentlicher Unterschied, der schon in der Grundform der Periode hervortritt, ist der zwischen der eτοοꝓꝓννυν und drrrtia r*ο⁵οos, wie sie Dionys. Hal. de admir. v. Dem. c. 18. und sonst gegeneinanderstellt, die erste durch eαυσαπαοσφmꝶ bewirkt, d. h. durch Vorschiebung abhängiger Glieder, ναeε³σνοο, für die gerichtliche Rede angemessen; die zweite
109 Tr4„Omᷣm—. Alex. Num. I. 1. 7reεοα⁴⁶οο ε eę τ⁷ν-τπιαο⁴ειιμιμυι 2ον ευ³ 1i didνον εeκηια⁴ενκε. Longin subl. c. 40. GGœ 6οννοττιο⁶mρ‿εμνασ d, z2 roνυυεε x re 26 deιμι τi dLονον⁵dᷣς πο2εεdεαεᷣ να ανε τ eeolᷣ cc⸗jevra ylyvsrct. Cic. de or. 51. fin. Itaque illi veteres, sicut hodie etiam nonnullos videmus, quum circuitum et quasi orbem verborum conficere non possent etc. Hermogenes versteht unter woxl‿ος etwas Anderes, nämlich eine Redefigur, in welcher das Anfangswort am Schluss wiederholt wird.—


