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chungen niemals bewegen, daß er auf einem cy⸗ priſchen Schiffe, das myrtoiſche Meer durchſegle, voll banger Furcht. Wann der Afrikus mit den ikariſchen Fluthen kämpft, preißt der erſchrokne Handelsmann die Ruhe und die Fluren ſeiner Hey⸗ math: bald beſſert er die beſchaͤdigten Schiffe wie⸗ der aus, unfaͤhig Armuth zu ertragen. Mancher iſt kein Feind von altem maſſiſchem Weine, und weihet einen guten Theil des Tages ſeinem Ver⸗ gnügen, bald unter gruͤnem Gebuͤſche, bald an die heilige Quelle eines ſanft rauſchenden Baches hin⸗
geſtreckt. Viele ergezt ein Lager und der vermiſch⸗
te Schall der Hoͤrner und Trompeten, und der
von Muͤttern verfluchte Krieg. Uneingedenk der
iungen Gattin, uͤbernachtet der Jäger unter kal⸗ tem Himmel, wenn vielleicht von den treuen Hun⸗
den ein Hirſch erblickt worden, vielleicht ein mar⸗ ſiſcher Eber durch die aufgeſtellten Tuͤcher gebro⸗ V chen iſt. Mich verſezt Epheu, der Lohn gelehrter
Koͤpfe, unter die Goͤtter des Himmels; mich tren⸗ nen ein kuͤhler Wald und der Satyren und Nym⸗ phen leichte Reyhen vom Poͤbel; wofern weder Euterpe mir die Floͤte verſagt, noch Polyhymnie mir die lesbiſche Leier zu ſtimmen verweigert. Wenn du mich zu den lyriſchen Dichtern zähleſt, ſo wer⸗ de ich mit hocherhabnem Scheitel an die Sterne ſtoſſen.
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