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2. 8. R2*„„..„.. 20— aν⁸εεέαρν‧Nεeiτ 1A*l 0 τ aiτεαεια,εαι τiHév εινιυανσνmισένμειʒk;‿ Tſ denk 00 d5 /. Ein weiteres
Beispiel für eine solche Assimilation möchte nicht laufzufinden sein. Daher ist entweder zu schreiben: Eri i αε J[ruv]* xolοονται αlpsaty rv pegvrv z. r. J., wie c. 10. 1272 b 1: 7„ Iè O⁴5vX f⸗ αρρν εεαςα τταπιννι õαιηρsslv, Iroοςα απνι εοακκννα0,/ ſoder da die z,iats und das οντσαꝛ iratoda die zwei durch x— za³ gleichgestellten Uebelstände der umfassenderen alοsπαι sind, so möchte es besser sein zu lesen: Eéri 2αασα̈¶mα aloety y olobvrat Tev Tspövrov, i Ts 1519νεα z. r. N.„Ferner ist bei ihrer Wahl der Geronten sowol die Entscheidung(Ber- nays: der entscheidende Wahlakt) kindisch, als auch die Selbstbewerbung dessen, der des Amtes für würdig befunden werden soll, nicht richtig.“
XXX.
II, 10. 1271 b 32— 37: SJozst à 5 voc p, Tav doAy Thy EMNnvuhy spontvat kat 2Ar AAS A9 7% lwetrA eon,„/1ε30„ T6vy EXXüvGV ISoLevv TSPh Ti ³αοσαᷣασ φ TxvGy Xnsgst †-e vh v u: IIeXOEOVVS0 L.16, vn Tic ASixs ros TS TpiGlov röron en PöJoy. Statt PéJoy igt mit Susemihl nach den besseren Handschriften Pôdou zu lesen. b 30 — 40 ist mit Susemihl in Jahns Jahrb. 93 S. 331 und qu cr. II S. 17 für ein Einschiebsel zu halten doch ist b 34 αα nicht mit Bücheler(ebenda S. 18) in gian zu ändern, was Suse- mihl billigt,„cum interpolator non in toto, sed in m edio mari Jonio Cretam insulam esse sitam contendisse credendus sit.“ Dass Jemand Creta mitten ins jonische Meer verlege, ist kaum zu glauben; sodann würde es auch wol heissen müssen Jιπεεααι da értezt die Bedeu- tung hat: über etwas, oben daran, südlich liegen; drohend oder beherrschend an etwas lie- gen, wie imminere, impendere. Polyb. 5, 44, 5: Sriastrzt èE zaut parer Tey KMαο eλκοανν Aehnlich wird das Wort bei Thukydides von Sphakteria und Kythera gebraucht. Ferner geht aus a 34— 37/ bis Pôdoo hervor, dass der Interpolator bei b4ꝓναααναααααχα mv" ur an das nördlich von Kreta sich erstreckende ägäische Meer denkt, um welches eben fast alle Helle- nen angesiedelt sind, und unter visoo; a 38 hat er die Kykladen und Sporaden verstanden. Er will die a 33 aufgestellte Behauptung, dass Kreta zur Herrschaft über die Hellenen von Natur geeignet sei, beweisen. Dies thut er mit den Worten:„denn sie liegt beherrschend über dem ganzen NMeere(sie zieht sich nämlich längs der ganzen Südseite des ägäischen Meeres hin und ist gleichsam ein Riegel für das ganze Meer), während fast alle Hellenen cings um das(-selbe ägäische) Meer angesiedelt sind.“ Dann begründet er auch noch, warum er„das ganze Meer“ sagt:„sie ist nämlich nur wenig hier von der Peloponnes, dort von Rhodos und der Gegend um Triopion entfernt.
XXXI. II, 10. 1272 a 26. Das von Susemihl Jahns Jahrb. 93 S. 332 und qu. cr. II S. 18 vorge- schlagene und anzunehmende da statt It hat schon Lambin:„ea igitur“ etc.
XXXII. II, 11. 1272 b 30— 32. antov So oNursia? avs a εvns r0 1y SnE.oy 1 Ga v dia-


