Levsty iy rh Azei Ti oNreias, Xxh tre rAnby, 5 en etoy eixsty, Jertvioèa ire öHavvov. Diese Worte bedeuten:„Zeichen aber einer geoordneten Verfassung ist, dass sie, ob- wol sie den Demos hat, in der Ordnung der Verfassung dauernd bleibt nnd weder ein nennenswerther Aufstand noch ein Tyrann vorgekommen ist.“ Dies geht so wenig, als der Cirkel bei Brandis, Aristoteles S. 1590:„Der Staat ist eine Ordnung der den Staat Bewohnenden“, wie er die Stelle III, I. 1274 b 38: 7 Id rolrrela rv Thy röNtv Oixobvry ter! akic ris übersetzt. Wie an dieser Stelle, so wird auch III, 6. 1278 b 8, aber genauer, bestimmt: Eerh I okwrTeia k6XSGF TAEIF T6v AXXGy ³,6Sv xn gNOra lMs Tävrv.„Es ist aber die Verfassung die Ordnung eines Staates hinsichtlich der andern Gewalten und ganz beson- ders hinsichtlich der über alles entscheidenden Gewalt.“ Danach ist der Begriff rabi schon in xo*³ετetk enthalten; doch ist der Ausdruck 7 raεts ic owreld⸗ nicht anzufechten, wenn vĩ roxurslac eine bestimmte Staatsordnung bezeichnet, wie a 4 die kretische, b 31 die karthagische. Eben so möchte eine bloss„geordnete Staatsordnung“ oktreias SuvrsraJbéyn« b 30 nicht an- gehen, wol aber eine d αυνπsraeνn, wie Schneider aus der Uebersetzung Aretins vermuthet hat, oder eine eb rerarpéyn, wie Bergk vermuthet, oder mit einer anderen Aenderung„ein geordneter Staat“ λ⁴μέάραέςο οπάννεν εσννες* letzteres empfiehlt sich am meisten, weil dadurch zu- gleich das folgende ixοννσασνb 31 einen Halt bekommt. Statt ë²οοαν will Spengel a. a. O. S. 69 01 oy lesen, welches Susemihl billigt; eben so Bergk tzévra, gebilligt von Bernays. Aber was ist das für ein Zeichen einer wol geordneten Verfassung oder besser eines geordneten Staates, dass der Demos freiwillig in der Ordnung der Verfassung verharrt? Wie, wenn er gar keinen Theil an der Staatsverwaltung hat? Jenes ist erst dann ein solches Zeichen, wenn der Demos die Gewalt hat, auch etwas Anderes zu thun. Wol von dem gleichen Gedanken geht Sauppe aus, wenn er kxο ενοοταa statt iενουισασν liest. Ich möchte es vorziehen, mit Lambin:„qnod enim populum habeat rerum compotem, maneat“ ete. mit Einschiebung von 2651oy zu lesen: röv Sfgov EZouααν τπνμέο übereinstimmend mit 1273 a 5— 13. Somit würde die Stelle lauten: anr25 I? 5XSC yrE,Evns 10 T6» Jn.» 5 Srvy btoy dixνεένν 2y Tf rAset Tis anereias.„Zeichen eines geordneten Staates ist es, dass er, obwol er einen Demos mit entscheidender Gewalt hat, doch in der Ordnung seiner Verfassung verharrt.“ So hat k²oνσααν an rus eine Stütze und ist roy verständlich. Die Worte xεxν ud rourela schei- nen öfter in den Handschriften verwechselt zu sein; einer der deutlichsten Fälle ist 1270 b
32, wo Scaliger oxerslas statt οινανw hergestellt hat.
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