Aufsatz 
Kritische und exegetische Bemerkungen zu Aristoteles' Politik
Entstehung
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In a 18 ist rôv rerägrey wol nur als Variante bei- oder übergeschrieben gewesen, oder auch aus a 17 hereingekommen, darum ist es auszuwerfen; es lässt sich denken, dass 705 erεεμναο mit Absicht gesagt ist, weil eben erst cv xergroy da war, wie sich auch bei Plato ein Wechsel zwischen Einzahl(im 3. und 4. Glied) und Mehrzahl(im 1, 2. und 3.) findet.

Somit würde die Stelle des Aristoteles lauten: 71900vrXt GEy 2 Avrs, Srv,,- Tov Eꝝν 105.τοο ‿υναάτοο‧ etraœ rAMy tz T00 SeureoOu, etr ix r6v THircvy MIv O0 A VI rdva-fxee dy rols 1»[r oiry I TsrXery, o tTIPTOO[TGV TSTSSHTGOV] L⁵»1⁵ trdvαννκεα oο εντοι υάᷣα ots Suεoιςꝑ el ν roον T5ov d† εέια‿αςσνιο τνιιmιeσ ꝓο⸗ dπο?dLxi Sr Jeiv à6bv. Mit der vorhergehenden Zeile ergiebt dies folgenden Sinn:Oligarchisch aber richtet er auch die Wahl des Rathes ein. Denn es wählen ja alle gezwungen zuerst aus der ersten Classe; dann wiederum alle auf gleiche Weise aus der zweiten; dann alle aus den zur dritten Classe Gehörigen, nur dass nicht für alle aus der vierten Classe ein Zwang be- steht, wie er sagte; aus der vierten aber zu wählen besteht nur fär die Ersten und Zweiten ein Zwang; dann, sagt er, müsse man aus diesen(an den vier ersten Tagen Gewählten) eine gleiche Zahl von jeder Classe(nämlich 180) auswählen. Oligarchisch nennt Aristoteles die Wahlart deshalb, weil die dritte und vierte Classe aus den vornehmeren zwei ersten wählen müssen, also nicht umhin können, sehr häufig solche zu wählen, die ihren eigenen Interessen fern stehen, ferner weil die drei ersten Classen, da aus Mangel des Zwanges viele Mitglieder der vierten Classe ihr Wahlrecht nicht ausüben, aus der dritten mehr ihnen genehme Männer und die zwei ersten Classen noch mehr derselben aus der vierten wählen können, da hier Mit- glieder sowol der dritten als auch der vierten Ciasse aus demselben Grunde nicht mitwählen werden. Durch diesen Kunstgriff werden gewisse Theile des Staates thatsächlich von der Verwaltung desselben ausgeschlossen, während sie dem Namen nach das active und passive Wahlrecht und also anch das Recht der Theilnahme an der Staatsverwaltung haben. Die Reicheren werden den Staat in den Händen haben, das aber ist oligarchisch.

XXIV.

5 5.* 8...... II, 7. 1266 a 32: 71 0myƷ τ X 2 deSrGv Lal.9 2 oAXITSUOvTNt vSyv, er5-

2b 2 Orcy ροεεωAlle aber sind den bestehenden Verfassungen und denje- jenigen, nach welchen man jetzt lebt, näher als diese beiden(nämlich als die Ver- fassungen in Platons Staat und Gesetzen). Lebt man nach andern als den bestehenden? Oder bestehen mit Ausschluss der Phantasieverfassungen andere als die, nach denen man lebt? Es reicht nicht, zzi mit Ms auszulassen, weil xεν ϑ τποιπεεοa v nur eine Um- schreibung von νν udsararu ist. Darum möchte zxal ανι˙νꝗ ο τποππντασιονεαειöy auszuwerfen sein. So sagt Aristoteles für die jetzt bestehende Verfassung bloss zxēοπσνπαντνουσαα Pol. V, I. 1301 b 7: εαα τ‿μτ τν,-M1X AAAnv L.raeταινσασ. Eben da b 10: ôrs 3 1u0 ũ⁵ T* 2adεοπσ ν εeixv. Bernays übersetzt:den geschichtlich gewordenen und jetzt gelten-

r. C..... den Verfassungen. Ersteres möchte doch wol eher» Tevogévoy sein. Die gleiche Bedeu. 3*