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Im 3. Gliede ferner ist es am wahrscheinlichsten, dass xhiπsww a 17 aus der vorberge- henden Zeile eingedrungen und dann mit rerägrov durch h⁴ verbunden worden ist, viel wahr- scheinlicher als dass X(Göttling in seiner Ausgabe) nochmals nach ndνννε gestanden habe oder 4αν von seiner Stelle vor 7(statt y Göttling und Susemihl) nach a 15 hinter eπ varzss versetzt worden(Susemihl) und dazu das mit Plato übereinstimmende rorεs rirneτ zu rpiroy 7 reragro, geworden sei(Göttling und Susemihh). Eine solche Uebereinstimmuns hätte die Stelle viel eher vor Verderbniss bewahrt. Darum ist roτ ννιυα mit Engelhardt und Spengel auszuscheiden. Sodann möchte ãw, für welches Schmidt Dnas oder leυ vermu- thet, aus dem in a 16 darüber stehenden alw erwachsen sein; Platon hat an der entsprechen- den Stelle nichts von νπνꝙ ν, sondern nur ExAva z⸗ 8* elyx Totr ro, Tpiv Tingedcy. Danach ist a 16, 17 mit weiterer Ausscheidung von œν νν zu lesen: alr'“ àνα τ σ rHtroy Ny 00¾[⁴οανν Exâvx-u; y TOs i y[roirey dl Terserer. Spengels und Engelhardts Ausscheidung von rotroy ih mit Beibehaltung von ãπνο wird von Susemihl, qu. cr. II S. 14 richtig zurückgewie- sen; Erαvαᷣννςα bei Spengel ist wol nur Druckfehler. Für zy, welches deshalb auffallend ist, weil vorher das Präsens lovran steht, vermuthete Göttling zuletzt(von Susemihl ge- billigt), Schmidt zu wörtlich nach Platon=tval, Lambin übersetzt saruν; doch muss es eben so gut ertragen werden wie das im 5. Gliede folgende ꝓmπν, welches dem alονvra beigeordnet ist, obwohl es ihm übergeordnet sein mässte. Das Imperfectum zy ist zu erklären wie Thuk. 35, 4 oay„sind, wie wir sahen,“ so hier:„ist, wie er sagte.“ Ebenso Plat. Pol. VII, 522 A XX v.
Wie aber die Worte μ νανς„wiederum auf gleiche Weise“, die sich gegenseitig decken, das 2. Glied sowohl vom I. als vom 3. scharf unterscheiden, so ist xiνν ‧.... rTs- rAproy als das jenen parallele Adverbiale zu ekr' ν rνν rpiroy zu nehmen und das Satzzeichen nach rniro- zu streichen. ¹) Darum weil diese Einschränkung folgt, heisst es im 3. Glied kurz etr E« r6y eαν. Die Worte a οοναασι ααἀ νec, welche im 1. Glied stehen, sind zu jedem der folgenden Glieder entweder so hinzuzudenken(so im 2. und 3. Glied) oder ergeben sich aus dem Sinn(so im 4. und 5 Glied). Die Möglichkeit zu wählen besteht an jedem der fünf Tage für alle, der Zwang für alle nur an den zwei ersten Tagen: auch am 3. Tage wählen alle aus der dritten Classe, nur besteht für die Wähler der 4. Classe kein Zwang; eben so wählen am 4. Tage alle aus der 4. Classe, nur besteht für die Wähler der 3. und 4. Classe kein Zwang. Für den letzten wall heisst es bei Platon im 4 Glied kurzweg QHενsu Araxvwras mit nachfolgender Einschränkung, so dass das 4 Glied Platos denselben Bau hat wie das 3 bei Aristoteles. Eben so stimmt das 3. bei Plato mit dem 4. bei Aristoteles in der Art überein, dass sich das iOvν m—πα ναe; in beiden aus dem Sinn ergiebt.
*) So wird auch das Bedenken Susemihls beseitigt,„quod α eodem modo ac Sè, 2AA, gévro¹, Lro:
particulae gey oppositum me alibi legere non memini.“(Ou. cr. I, 16.)


