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tert und das Ur Ʒνορνυνννρι αν εμροεερεοσα nähert sich dem allgemeineren Begriff d νπ.— 4) Susemihl setzt Exν' bis I Ehy mit r05o Jae bis garoy in Parenthese, was nicht angehen möchte, da να vor HPsxricy nur dem ért S' z. r. X. entspricht.
Da also Aristoteles hier nicht verwerfen kann, was er anderwärts selbst, aufstellt, da der Begriff so Civy hier nicht undeutlicher sein kann als sonst, so ist die Stelle wol verderbt. Man könnte nun helfen, indem man von a 29 an schriebe:* παχαιmχό νληον(oσανενν ν etvæl Sna Seb Gare Lfy S6⁵ρο ναυQ.„ feHavet Tis sirdv 6ers Efy S5: ToOro †⁴e t aNoe ov. Hierin wäre auch das sicetsy der 3. Baseler Ausgabe, welches wahrscheinlich auch Wilhelm von Moerbeka gelesen hat, verwandt(aus aus entstanden). Der Sinn wäre dann:„Aber auch den Umfang des Besitzes muss man in Betracht ziehen, ob es nicht besser ist, denselben anders zu bestimmen, dadurch dass man ihn deutlicher bestimmt— er sagt nämlich, derselbe müsse so gross sein, dass man mässig leben könne—, wie dies einer erreichen wird, wenn er sagt, der Besitz müsse so gross sein, dass man gut(d. i. glückselig, Eth. Nic. I, 2) leben könne, denn diese Bestimmung ist allgemeiner.“ An der platonischen Definition aber war zu tadeln, dass sie mit dem νσροονες das Ziel einerseits auf ein zu enges Gebiet be- schränkte, anderseits mit demselben Begriff einen Mangel in sich zuliess; durch jedes von beiden litt die Deutlichkeit. Darum steht dem gegen das zu Enge gerichteten roοτο ν auf gleicher Linie gegenüber das gegen das zu Weite gerichtete und gleichfalls als Beweis der Undeutlichkeit geltende ére S' koτ ναπαν. Das so Läv aber beseitigt beide Uebelstände; denn 1) es ist umfassender, 2) es lässt keinen Mangel in sich zu. Danach muss die Klammer Suse- mihls a 31, 32 beseitigt werden; vor roıro ist ein Kolon, nach„παν ein Punkt und vor ‿ ein Komma zu setzen.
Vielleicht aber weist das Slοοαιααρσο, welches Wilhelm wahrscheinlich gelesen hat, auf etwas anderes hin; in seiner Handschrift stand.... roαα᷑έ ½εꝓμ‿νον Es ist aber rih αeαό Leoy an der Stelle, wo es jetzt steht, etwas austössig, da vorhergeht Béxrtoy&reενεαα, welches genügt, Nun könnte roοxνεν bis Gυννννπ welches nach uοναεασν stehen sollte, aber dort aus- gelassen und am Rande nachgetragen wurde, von da zwischen die zusammengehörigen Worte 16 Sε ρέ oy spzver is gerathen sein, dann durch Verdoppelung der letzten Silbe von 66ꝓρꝑρ ν entstanden sein: Gοσπσεεασηχννονπα, oder viel wahrscheiulicher, um das verlesene xrvetris mit dem Uebrigen zu verbinden, absichtlich eingeschoben sein, so dass mit Einsetzung von 3 nach ro heraustellen wäre..... S159 σ wrOxο a,.... 260ρονιο‧. 10 8 72% L.KXXOy TSaveT TEC EIrGy 6GrsS Bny 2D. roOro.... HAXDv. Ert J”'.... Ev, XA x. x. A.„Aber auch den Umfang des Besitzes muss man in Betracht ziehen, ob es nicht besser ist, denselben anders zu bestimmen(er sagt nämlich, derselbe müsse so gross sein, dass man mässig leben könne). Dies aber, d i. die Bestimmung des Umfanges des Besitzes, wird einer deut. licher zu Wege bringen, wenn ersagt, der Besitz müsse so gross sein, dass man
glückselig leben könne; ¹) denn diese Bestimmung ist allgemeiner. Ferner kann man mässig
⸗....„. r„„. △ 3. 1) Der Besitz ist aber bei Aristoteles die condicio sine qua non, das OD Xvso Or y een des glückseligen


