Aufsatz 
Kritische und exegetische Bemerkungen zu Aristoteles' Politik
Entstehung
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solle so gross sein, dass man davon mässig leben möge; also ungefähr, wie wenn man sagte gut leben. Dies ist nun aber zu allgemein. Und überdiess kann man cmässig und dabei kümmerlich leben. Eine bessere Begrenzung bietet also wolmässig und edel u. s. w. Die Abweichungen vom Texte: a 31nun aber statt †io und a 32also statt*α giebt Bernays in seinen Varianten nicht an.

1) In den Worten 6νπαεο bis ny eo wird nach dem jetzigen Text die Bestimmung U5ν ⁸5 als undeutlich getadelt. Nun heisst es Eth. Nic. VI, I1. 1143 a 15: 62 25 τααραχνκα τ‿αι rbv. Ebenda IX, 10. 1170 b 27:(oi X2Qηατιέοτ+ρνο πτιο˙εο τν⁶ τα mμπνð Ʒτ+. Pol. III, 6. 1278 b 23: roë Lv 22705 ohne weitere Bestimmung als schon so verständlich gesetzt, bPol. III, 9. 1281 a 2: r0 Lh, S5Sagvs 2n zN; als Erklärung von bo* reNetxs uab aordxouc, das aber, womit man etwas erklärt, muss etwas Einfacheres als das zu Erklärende sein. In demselben Capitel der Politik 1280 a 32 stcht 5 Lhy ohne weitere Bestimmung, b 33 r*⁴εαα... 1 105 85 LChy LowwGvLz, Welches den Gegensatz bildet zu a 31 Hirs roo Lfy gvov. Pol. I, 2. 1252 b 29 heisst es in der Definition des Staates: Jivogévn εy oOsv ro? Lfv Svexsy, 057¾ T00 25 Lnv. Eth. Nic. I, 2. 1095 a 16: xi 0 αeνν αφ˙νονασνταν τέν νQηπα 11v. 6végr, S 05 S-SSöv b0 T6y io roy ooptran Tay 12²5 25Sauroxy vr, O oo 2 Oi zolsvrs, XEO51, 6 325 (y 121 10 S5 grreey TAOTV OoXXISXvOO1 T 5 28,tg ovstv. Ebenda I, 8. 1098 b 20: 0- 48en 3 rc der(dem c. 6 aufgestellten Begriff des Aνϑοπόννναmνο α*ν˙⁷˙ν) 12t r Sd ey za re 80 Tpdre 10» 25zi9% 0vx. De Part. Anim. II, 10. 656 a 6: 6ον 960y T Ehy A drh o s5 Ly 7 Qbν 0100 0 S'Srh rd ry dv⁴,rαωαν †εενν.. An allen diesen Stellen erscheint 5 oder zƷ△ςα CI ohne nähere Bestimmung als der von Aristoteles angenommene Terminus für das&ανενιάναυνσνϑφρςανν. Es gilt also 25 En für einen deutlichen Ausdruck dieses Begriffs. Nun soll Aristoteles an unserer Stelle 1265 a 31 seinen eigensten Ausdruck alszu allge- mein tadeln, seinen Ausdruck, der ihm an allen jenen Stellen mindestens genügte. 2) Wenn a 31 7 einen Sinn haben soll, so muss es den in gfrorz bis τ νυƷον liegenden Tadel der Undeutlichkoit begründen. Das Lf οννς steht auf einer Linie mit dem 2zν unddies ist zu allgemein, darum undeutlich, also auch das Ehy 0ꝓ◻ρ Warum aber war das Lsy s dem Aristoteles bei seinen eigenen Bestimmungen nicht undentlich? Sodann wird man nicht minder richtig sagen, Plato habe mit dem 5 αm das Ziel des Lebens in seinem Staate zu eng bestimmt, weil es nicht alle Seiten des glückseligen Lebens um- fasst. Wir müssen daher Kehrt machen und in rοꝓτ 1⁴μαο εστι ναεν ˖‿᷑ᷣν ein Lob für seine eigene Bestimmung sꝰ⁵ Gy finden, die er der zu engen platonischen gegenüber stellt 3) Ferner erwartet nian, wenn man zααv(üadelnd nimmt, im Folgenden eine weitere Be- gründung, νru 12 statt krn 3':Die Bestimmung mässig leben ist zu allgemein; denn man kann mässig und dabei kümmerlich leben ern 3' giebt jedoch einen weiteren Einwurf gegen die Bestimmung des Zieles bei Plato an; diesc ist hinwiederum zu weit, weil sie nicht bloss Gutées enthält, sondern auch einen Mangel in sich zulässt. Daher wird sie von Aristo-

teles durch xνeννεςεςααςα nach der schlimmen Seite eingeschränkt, nach der guten Seite erwei-