Aufsatz 
Kritische und exegetische Bemerkungen zu Aristoteles' Politik
Entstehung
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giebt den Beweggrund an; der Sinn bleibt also:Die Angehörigkeit bringt in einem solchen Staat die Menschen am wenigsten zur Fürsorge. Auch hier ist der Parallelismus gewahrt. Bei all diesen Conjecturen aber kann man ävaεασνοονς ον wol nicht anders nehmen als im Sinn Lambins, nämlich als Parenthesewas doch pothwendig ist. Dies wäre aber hier eine über- flüssige Bemerkung, dazu in schwieriger Construction zwischen jawrzæ und sy* roursir n roixοn. Spengel a. a. O. S. 62 liest obro 201xlyer 1! Tyv oixstbrnra Slva oòdꝓ Nou⸗ hhv πα τον 6vO ev 700Gv I à †ovribeny xααασ Xv,νQν[5v] 6v 5 roXreiJ. T. A. mit der Erklärung:.vocabula i ipsa quibus utuntur, amicitiam veram non reddunt. Danach wäre zu übersetzen:ebenso geschieht es, dass auch die Anhänglichkeit an einander die auf diesen (blossen)Namen beruhende ist, die es in einem solchen Staate am wenigsten nothwendig machen, dass ein Vater für u. s. w. Hier haben wir drei Aenderungen, darunter eine starke: slyxt für wyy, und man muss ch Nou dennoch als Attribut nehmen; Spengel sagt kurz: repetitum y nous placet. Da r; XXINouc auf alle Fälle als Attribut zu nehmen ist, so muss riv genehm sein; dreimal findet sich der Artikel ebenso Dem. 34, 24. Der Sinm bej Spengel ist dann kurz, dass die in den blossen Namen bestehende Angehörigkeit keine Liebe hervorbringt. Hier ist das Li*αερ Ʒυνο des Gleichnisses vollständig verschwunden. Darum möchte statt Xv,υαv zu lesen sein ava 724Lety, dann wäre der Sinn: ebenso geschieht es, dass auch die auf diesen Namen beruhende Angehörigkeit(=½ Li&pdv XV) in einem sol- chen Staat([= o*⁴d 18) am wenigsten den Vater nöthigt für einen als seinen Sohn zu sor- gen. In der geringen Nöthigung zeigt sich die νααννσσοεο ος, und äva-ade dꝓpovrie- wäre etwas stärker als b 22 xoist 180;&va ν⁴αεεέν aber sagt er statt oistv 1) der Abwech- selung wegen, 2) weil gewöhnlich der Name Vater u. s. w. zur Liebe nöthigt. Dann ist eine vollständige Uebereinstimmung der Glieder des Gleichnisses vorhanden: 6apH Erdv d eic nod do egi vxlonrov rotet riv 2Kay, 0bre a i oixetorn v xo Xrreia i, roανν lax νοσιρκαεↄιι ƷεανροᷣνρſL v.

Dann kommt zaxl vor ryv oixeiérnre zu seinem Rechte, uorx verbindet sich leicht mit dem darauf folgenden dva*έκα⁴αεεν, gerade wie nachher HaN³lora mit oiet n˙eο*αν½, und der Bau des Satzes wird deutlich, Sixροοννdεε erhält den ihm gebührenden Genitiv. Demnach würde die Stelle nach Aufnahme von wlod statt oivb 21 aus besseren Handschriften und der alten Ueber- setzung wörtlich lauten:Denn wie ein wenig Süssigkeit, in viel Wasser gemischt, die Mischung unmerklich macht, so geschieht es, dass auch die auf diesen Namen beruhende Verwandtschaft mit einander in einem solchen Staat am wenigsten nöthigt sei es den Vater für einen als seinen Sohn oder den Sohn für einen als seinen Vater oder andere als Brüder für einander Fürsorge zu tragen.

XVI. II, 6. 1264 b 39: 1§'deeᷣάαlα rocc E( Noi eXNs rd, A6ov. Susemihl hat mit der

tanquam patris, fratres tanquam fratrum, cum sit hoc tamen necessarium. Bernays a. a 0. S. 208 liest xνο mακ5ηd.