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XIII.
II, 3. 1261 b 38: lyovrxt S'6zdοσꝓσ¶ ‿ιοι v oxliry vioi. Wenngleich auffallende Wortstellungen sich in Menge bei Aristoteles finden, wie z. B. kurz vorher II, 2. 1261 a 15, wo öri gAuerx nach b 16 zu giav gehört, nnd wenngleich man geltend machen könnte, dass des Gegensatzes wegen 6νοντ und iοr zusammengestellt seien, so möchte doch hier, da der Genitivus von jedem der beiden Worte abhängen kann, die Deutlichkeit zu sehr leiden. Darum möchte mit der alten lateinischen Uebersetzung †iiot nach xy ox³ντv zu setzen sein.
XIV.
II, 4 1262 a 24— 29: Er. I zal TAs roενοταατ S0 ea⸗ 00 5 ,S0v dXbvε τ‿ομς τανρωνν ατνα
„* 7 7„„„„ 1 2 4 Gειιέαιοσ τννν ονσGνναμ‿ν, Oleov isler 6VOVS ³XOUGIOUS, T0d SIt 100toOvC, 2*b gQαQ zc*
5 7.„..—„ X0*dεντ GOy O0èSv 6 6 S vSTe, Sde reeus 2.* Dnreνꝓ e 10ds e is Sveies
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3vrxs, 62 TS TO, Arde, d. h.„Ferner ist es fär diejenigen, welche diese Gemeinschaft einführen, nicht leicht, auch solche Schwierigkeiten zu vermeiden, wie z. B. Misshandlungen, unabsichtliche, theils absichtliche Tödtungen, Streitigkeiten und Schimpfreden, wovon nach natürlichem und göttlichem Rechte nichts gegen Väter, Mütter und die der Ver- wandtschaft nicht ferne Stehenden geschehen darf, wie es gegen die ferne Stehenden erlaubt ist.“ Susemihl scheidet mit Congreve οςα ëxοοαo aus. Dann bleibt ονονς μοοσιοουσ. Kann man sagen: Eine u nabsichtliche Tödtung ist nach göttlichem Rechte gegen Vater, Mutter u. s. w. nicht erlaubt, gegen andere erlaubt? Aber bei dem, was Jemand unfreiwillig thut, hört alle Zurechnungsfähigkeit auf, da ist nichts strafbar, also auch nicht von Erlaubt- sein zu reden. Dagegen eine absichtliche Tödtung von Vater u. s w. ist durch göttliches und natürliches Recht verboten(ob† ö5%y, wie das Beispiel des Orest zeigt), gegen Fernste- hende in gewissen Fällen erlaubt. Eben so sind die æiæla und No*⁵ιοσεσα öabsichtliche Handlun- gen. Darum ist vielmehr νοο0U00 v005 Ie auszuscheiden, so dass die Worte voοu⁵ᷣ ν νσαν- oog bleiben. 4ν G0) war wol irrthümlich hereingekommen, und Jemand machte die Rand- bemerkung:„Andere schrieben àzνοουντοπB— 2 Gρμρφς hat Lambin ausgelassen.
XV.
II, 4 1262 b 17— 22. Go=„2p Lrov d eis o*d 53 gifev Avaladroy woiet hv v55-
7*y, O0 SSClvEn zn Tnv oizstérτ iy os XiXOu«s ny Id v 6vOgoy 10, Su 250vedStv 1ταο ανν†ε τνν* 3» sv* α«Xrzix s TObr, E45¼ 65 u165» 7 v0v G5 F5;5, 7 6; 2JXp, AMi- Noy. Susemihl, qu. cr. II, S.“II„Soabvew, etiam cum participio jungi reputaus: ändert nichts- und übersetzt mit Congreve:„so ergiebt es sich auch in einem solchen Staat am we- nigsten als nothwendig, die gegenseitige Anhänglichkeit, die von solchen Namepn aus- geht, zu pflegen.“— 1) Dies giebt mit den vorausgehenden Worten Folgendes:„Wie ein wenig Süssigkeit, mit vielem Wasser vermischt, die Mischung unmerklich macht, ebenso er- giebt es sich am wenigsten als nothwendig d. i so ist es auch in einem solchen Staat gar-
nicht nothwendig, dass man pflege“ u. s. w. Hier muss doch wol dem Zusammenhang nach 85 ρ


