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mcy xab"6O XotvvOvy, Srorov. So interpungirt sowol Bekker als Susemihl. Aber avrov bis otyvobvrcey giebt den Grund zu drowov an, und es stehen sich scharf gegenüber etre Eore und etre E* kortv, so dass durch einen Zusatz die Schärfe des Gegensatzes abgeschwächt wird. Der Sinn ist:„Sagt man, die Sklaven haben höhere Tugend, was werden sie sich dann von den Freien unterscheiden? d. h. so ist es ungereimt, sie als eine niedriger stehende Classe zu behandeln, da dann die Freien keinen Vorzug vor ihnen haben. Sagt man, sie haben keine höhere Tugend, so ist das abgeschmackt, da sie Menschen sind und an der Vernunft Theil haben.“ Daher ist vor évrov ein Komma zu setzen und das nach zotεοvον zu streichen.
X.
1I, 13. 1260 a 24. xa*l vor zard hat schon Lambin ausgelassen; danach ist Susemihl in der Ausgabe:„secl. Spengel“ zu verbessern.
XI.
1I, 13. 1260 a 36— 39: A&r%pieis S'&y ris, r0 Sipngsvo si AXnDés, Ia zal rod, TsJvira, Seicsi Exe Aperiv odkI Se dxoxoοαν eIroh vV Egv. Suxcεεειι ταοτο ππλμκαρσα τοv. Hier iat nach retcrov ein Fragezeichen zu setzen:„Oder ist hier nicht ein sehr grosser Unterschied?“ K. W. Krüger:„Nach der vorhergehenden Frage von völliger Unbestimmtheit(νσα νη. r. 2.) wird durch eine zweite als höchst wahrscheinlich das Richtige treffende angefügt: oder nicht?“ Obwol der Sinn ist:„Es ist ein grosser Unterschied; denn“ u. s. w., so ist doch die Frage nicht zu verkennen und an allen Stellen, wo so gebraucht ist, ein Fragezeichen zu setzen
XII.
1, 13. 1260 b 3— 5: pavepd roivoy Sri i, roiαοτns aετνe aErioy evxt Sst 06X röôv Se⸗ orνν, XN Od Tv SiSagen Exovra ry Eg» SèS oriEh v, Vor riy ist mit Aretin rèv zu lesen. Zu Seorortefy bemerkt Susemihl in seiner Ausgabe:„secl. Giphan. trισπκμν ci. Coo- raes.“ Lambin übersetzt:„pon quenquam qui habeat scientiam quandam herilem ad docenda munera servilia accommodatam:“ Aber dieses Wissen, welches in den Sklavenar- beiten unterweist, nennt Aristoteles nicht Herrenwissenschaft, sondern Sklavenwissenschaft; I, 7. 1255 b 22— 25: Eriο᷑ꝓεν☚½¶õ§4Ʒν etn zx! Sexꝓνποτεiαmν mχαœ☚ι Soνπ, SodXIX7 Lty olavren y u- baxOoOga ETaISsbey exet Jdp NagdwGy Tis 113 8JiSz2s rà S„,Xbx Su2oνixνςν*οd Fat- Ja«. Eben da b 30: xi Hsv o5y rolα⁵ο ‿αναι ◻νσκ☛ααακηι οαμα 3rurTnxl Sian, JsaroTIn S'sierIn 40 0y E PnSriIn SobXv. Darum ist an unserer Stelle JouXehv zu lesen statt dsoοταν', welches aus dem darüberstehenden Seorrny erwachsen ist. Dann lautet dieselbe:„Also ist offenbar, dass der Herr den Sklaven zu der ihm zukommenden Tugend bringen muss, aber nicht derjenige, welcher die in den(Sklaven-) Arbeiten unterweisende Sklavenwis- senschaft besitzt.“ Der Gegensatz, welchen Ssorörny und Souktv bilden, erklärt auch,- weshalb jedes der beiden Worte am Ende seines Satzgliedes steht.


