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ex v. 13 repetitum.“ Susemihl, qu. cr. II, S. 6:„ex Aretini versione„perfectus“ apparere videtur hic quoque duplice scriptura simul altero loco pristinum vocabulum, quod erat execο- 9r*x, esse exstinctum: vix enim talis hoc loco res est, ut Aretinum eam coniectando assequi potuisse quam in eius codice uno verum esse servatum facilius credamus.“ eεεανεμι hat dann Susemihl auch in seine Ausgabe aufgenommen. Wie steht es nun mit dem Sinn? Aristo- teles hat b 7 ff. gesagt, dass von der Natur allen Wesen ein zur Beschaffung der Nahrung dienender Besitz gegeben wird, wie gleich anfänglich bei der Geburt, so auch, nachdem sie ausgewachsen sind(&iSouévn οry, caν vxra Tiy rτνy TéysGty 2d5, OGre Th Tsdatv. Hier passt sowohl der Dativus als auch ze³εαιοειι obne Artikel). Dann folgt b 10— 15 die Begründung für Goοxεs bis iειςπ dass nämlich manche Thiere in dem Ei, manche in der Milch die für das Junge nöthige Nahrung mithervorbringen. Daraus wird b 15—17 durch Analogie das ore A! Teedetaty mit den oben stehenden Worten dargethan. In diesen fällt erstlich auf, dass †eνοnεvots oder da dies nur in dem Sinn wie vorher b 13 Tevogévots(besser Tevvo- 2 v) genommen werden könnte, also b 15 keinen Sinn giebt, das mit Susemihl aufzuneh- mende xeeσεκιαν ohne Artikel steht, wie doch b 12 τ evvnbév, b 13 ots Jevorvoνς. Zwei- tens fällt auf, dass der Dativ nicht in die Construction passt. Drittens erhalten wir einen bei Aristoteles sonst ungewohnten Ueberfluss an Worten:„So dass gleicher Weise klar ist (mit Susemihl nach Sνον Komma), dass man annehmen muss, dass auch Ausgewach- senen(xeν³αεαιυνενενιιι) sowol die Pflanze der Thiere wegen da sind alsauch die andern Thiere der Menschen wegen.“ Wie soll man den Dativ erklären? Höchstens wäre ein absoluter Genitiv zu ertragen. Deshalb möchte anzunehmen sein, dass die ausserdem überflüssigen Worte Snov öru Lad Jevouεvos(Tevεενοαm eine Randerklärung zu οεας waren:„gleicher Weise, d. h. wie für eben Geborene;“ diese wurde in den Text aufgenommen ebenso wie 1259 b 14 die alte Uebersetzung und Ma τεναα einc aus der Glosse Inevται πασανGεςα eidv aufgenommen haben. Möglicher Weise enthielt die Glosse zu unserer Stelle auch zæν τeνeo- ata:„gleicher Weise, d. h. wie für eben Geborene, so auch für Ausgewachsene.“ Danach bliebe übrig: 6τσνα ε μ O Oin T6oy„So dass man gleicher Weise annehmen muss“, was vollstän- dig ausreicht.— Das subjective Inkoy ört wird wol nur zu objectiven Ausdrücken gesetzt, wie de An. I, 5. 411 a 22 bAεειι Ʒοv ör,, de Mundo 6. 400 b 16 Smboy öru tkiaotv, Phys. I, G. 189 b 10 sπαρ πκτπκνοι SrNovérn, de Coelo I, 10. 279 b 27&vcn SrXovéꝓν, Pol. VII, 2. 1325 a I oNwreerar SrNovérh, Pol. I, 13. 1260 a 34 3y ört Jetrat. An unserer Stelle würde das objective azr durch SrNoy ort und oinréoy eine doppelte subjective Zuthat erhalten. Auch Bernays, der zwar S. 207 seiner Uebersetzung der drei ersten Bücher der Politik angiebt, dass er die Lesart S7N.oy öru oinréov(ohne xxνν †evoενουα) befolgt habe, begnügt sich S. 28 mit oinréov, indem er übersetzt:„In gleicher Weise muss man also auch annehmen, dass u. s. w.
VI.
I, 10 beginnt mit den Worten: ALoy x 76 Arοναοονμναννον ⁵ A,,„ sHoy roο eOixovo pα


