7
so heisst es c. 10. 1258 a 19: AmNoy x xal 16 Aροο ν◻εέvον ε 1, rö2oy To OirovOrros a OITrekO Sorty IPrarντναν ν 0. In dieser doppelten Beziehung muss nach letzterer Stelle die arπαοοια gestellt worden sein, als sie zum ersten Male aufgestellt wurde; dies geschah c. 8 im Anfang(eine frühere Stelle, an welcher ex officio τοοπινινισ ʒ‿)j wie es das πηQ QάDd»ov ek 49 1, erspov z. x. N. mit der Zweitheilung verlangt, ist nicht aufzufinden) Am nächsten läge nun a 4 in unserer Stelle nach oixoνονα⁹ oeinzuschieben zæb ⁴ π αυμνναννακν. Allein a 10 nennt wieder allein die oizovonten, ebenso b 27; erst b 30 wird zοινυννεα πωννεααισ, b 37 dαπασάα πο ονπντ³ε erwähnt. Wenn nun nicht der Anfang von c. 10 wäre, so könnte man sagen, die roxeru;r sei erst durch den Verlauf der Untersuchung hereingezogen worden. Diesem Uebelstande wird vielleicht durch das abgeholfen, was unten in No. VI über das 10. Capitel gesagt wird. — Was ferner die Dreitheilung rörspov i ανκ εεοσ ι ⁴ rnperun betrifft, so geht aus b 26 — 28: dy gev 0Ody elèos rnrun ra Poty üc Oixovotn,, OX SGriv: 3 Set rot, d opi- Cety auriv örα re hervor, dass héοο dasselbe bedeutet wie orneruad, noch deutlicher, wenn man c. 10 überhaupt heranziehen darf(vgl. No. VD, aus 1258 a 32— 34: 00 α πά ε rv PnLSry Eort y 65 ro Oixovéiον, EO'0, 0, AAA TIc ornberixſe, welche letztere eben das an der anderen Stelle genannte 169ο« ist. Nun wird 1256 a 13, nachdem das d αw,m durch a 10 bbx 7 lrs abgewiesen ist, gefragt xοτs bov H4 u N Eregov elèoc und a 17 οτνεε Eο 11* Eregév r Tévos. Danach könnte man versucht sein, um die Tautologie a 5 ¾ 4½ u vrnperun zu beseitigen, érecov νεανοςο(oder elèo«) statt 9560; u zu lesen. Allein eines- theils ruht das xreov Erspoy eièo« in dem T6rEPoy ursh und wird durch die Beantwortung 00 τ a 10 hervorgelockt(es wäre also hinwiederum r6roy αꝓm0 ꝓτεο eldo« nicht sehr weit von einer Tautologie entfernt), anderntheils bieten uns eine bessere Handschrift und Varianten der alten Uebersetzung Mittel zu einer leichteren Verbesserung: Msé lässt nämlich nach t aus und hat urngsruch beidemal so geschrieben, dass man in der Endung sowol ox als n als ov lesen kann; eine Handschrift der lateinischen Uebersetzung lässt quaedam aut, eine andere bloss aut aus. Danach ist a 5 mit Ausscheidung von zu lesen: gεος τν ⁹ TnPSTIX6v, zd ei UFrPsX6y z. r. X. In a 6 kommt dreimal die Endung uwn vor.— Dass der erste Theil der Erwerbskunde nur ein 5;5 rnperud genannt wird, erklärt auch, warum c. 12. 1259 a 37 doch wieder nur drei Li Tis oicovonen auſgestellt werden; jenes gsνος steht diesen nicht parallel.
V.
I, S. 1256 b 15— 17: Gm—e 610=G SfXOy öri 2n JsvogéyO1s oinréoy 15 /s pra Tv
LOoy Evexey slyxt xad 3AN Lca rv XvDy Liv. Spengel a. a. O. S. 59: fevouévors male
¹) 1253 b 12— 14 ist keine formulirte αοοixæ und die, welche man daraus bilden könnte, rτενιοντ ανμ 17 0ixονονπιέι 7 bé.*†μεο ον L4 riſc, würde der in c. 10 citirten nicht entsprechen; insbesondere wird auch hier des rοxνεεεαςν nicht gedacht.


