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tigkeit von F in: 5 s(*,.—— 3esn)== S. 0,99904, wodurch ſich die Con⸗ ons.
ſtante s in der Formel geeignet verändern müßte. Dieſe geringe Veränderung zu
compenſiren, wählt Laplace ¹) die Einführung des oben angegebenen Ausdehnungscoef⸗
ficienten 0,004 für 0,00375. Statt des Factors 1— 0,002588 cos. 2„ ſetzen Andere
1+ 0,002588 cos. 2 T, weil der Fehler nur Tali ausmacht. Poiſſon führt über⸗ dieß in ſeine Formel noch die Zpiſchenſchicht zwiſchen der Oberfläche der Erde und den
*) Die Formel von Laplace, wie ſie im VI. Bande der Mécanique céleste p. 292 aufgeſtellt iſt und in welcher a nnder die Abſtände der unteren und oberen Station von dem Mittelpunkte der Erde, t' und t die entſprechenden Temperaturen der Luft, b' und b die auf 0 C. reducirten Barometerſtände bezeichnen, erſcheint in der analogen Form:
0 1 t r— a= 18336 6(1+ 0,002845 cos. 2 G)—+ 2e]
6+*) log. b—+—. 0,868589]
a K, oder in Toiſen und nach Reaumur: t r— a= 9407,73(1+ 0,002845 cos. 2 8 1+ 1
100 6(+— 4) log. 5 2—. 0SaS5s9 Das Glied 8 0,869589 ergiebt ſich aus der Gleichung: b’ r log. Pi= log.+ 2*) og p og b+ ds.(I 2G T Da r ein ſehr kleiner Bruch iſt, ſo iſt
log. n. 6+*) ſehr nahe= 2 daher
r T. 142 21 7 0,4342925, mithin:
V log, P.= h r 0,868589
og.= b † A ,868589.
Bei der von A. v. Humboldt angeſtellten Vermeſſung des Chimboraſſo ergaben ſich, bei der An⸗ wendung der Poſſion, Wen Formel die folgenden Beobachtungsdaten:
0, 762 an der unteren Station
1= 0,377175„„ oberen„
T= 25,3 C.„„ Oberfläche des Meeres, T.=— 10,0 C. auf dem Ehimboraſſo,
t= 25,0°C. an der Meeresfläche,
—1 ,6°C. auf dem Chimboraſſo, daher t Tt.= 1,7., 17,= 15,3⁰„= 145, r= 6366198 Meter.
Humboldt beſtimmte nach dieſer Vermeſſung die Höhe dieſes Berges auf 5879 Meter, alſo ungefähr 18000 Par. F., durch ſpätere Vermeſſungen wurde dieſe Höhe auf 19572 P. F. feſtgeſetzt. Die Ungleichheit des barometriſchen Coefficienten C. könnte ein gewiſſes Mißtrauen in die Sicherheit und Uebereinſtimmung der von den verſchiedenen Gelehrten für denſelben gewählten Zahlen begründen. Wenn man jedoch bedenkt, daß dieſer Coefficient eine Function der einzel⸗ agen Conſtanten iſt; daß dieſe Conſtanten fortwährend verändert und genauer eruirt und, von mehreren Phyſitern die Correctionen bereits mit dieſen Coefficienten in Rechnung ge⸗


