: XS ,41.; z iſt aber= Sb⸗ mithin XSs b Sb= l0g.B und
X=* b(log. b— log. ba.) Dieſer Ausdruck nun auf gemeine Logarithmen bezogen,
... 8 log. b— log. ba erſcheint in der Form: X=* b( de 2
Wir erhalten alſo auf dieſem Wege wieder dieſelbe Formel, und bezeichnen wir den Barometerſtand der unteren Station mit B, den Barometerſtand der oberen Sta⸗
tion mit b, den Coefficient 2 b: log. e mit O, ſo iſt X= C(log. B— log. b).
Es bleibt uns nur noch der Coefficient C=* B zu beſtimmen übrig. log. e Nehmen wir B= 76 Centim.= 336,9049 Par. Lin. und bei 00, 8= 13,59719, = 0,001299541, ſo iſt = 10463,07,*)
= 3525037 Par. Lin.= 24479,42 Par. F.
e= 2,718281828459..., weil nun log.¹“%o e= 0,4342944810, ſo wird, da
SD
log. 1 p log. e pP= Jog.e„ 44 ½ s= 56366 Par. F. oder 18309,88 Meter, log.°e ſo daß
X= 56366(log. B— log. b) Par. F. = 18309(Jlog. B— log. b) Meter.
III. Bezeichnen wir wieder die Höhe zwiſchen zweien vom Erdmittelpunkte ver⸗ ſchieden entfernten Orten mit X, theilen wir dieſes X in n ſehr kleine Theile von der Höhe h, ſo iſt die Höhe der ganzen cylindriſch gedachten Luftſäule nh= x; drücken ferner die Buchſtaben XI, Xe, X 2c.... die Entfernungen der aufeinanderfolgenden Schichten vom Erdmittelpunkte aus und ſeien bi, be, ba ꝛc. die entſprechenden Barometerſtände, ſo kommen wir durch nachfolgende Betrachtungen, wie ſie unter andern in Külp's Lehr⸗ buch der Phyſik, Bd. I. Seite 390 und 391, angeſtellt ſind, auf eine ſehr einfache Weiſe auf unſere Formel.
Die Luftſchichte X.— XI übt, wie bekannt, denſelben Druck aus, wie die Queck— ſilberſäule bo— be von gleicher Baſis und Höhe. Iſt nun s das ſpecifiſche Gewicht
*) Nach Biot und Arago, bei Andern 10500, nach Neueren 10517,33..


