12 1aασντνςσ Tεονμανκασ νο⁴⁴ςεε α emolndæuν, ire uy deα νi» derd zds zou Toraαμοε mr-yds, 19 dε νκ⁴αἀι 11 1ε νεο ον ιεανο zot BOsraνπναπνQ oοσσm. Wahrſcheinlich iſt dieſe Eintheilung in Obergermanien und Niede rgermanien von Auguſtus gemacht, als er im Jahre 27 in Narbo war, ef. Livius epit. 134.
Aus dieſen Bruchſtücken des Dio laſſen ſich nur Vermuthungen aufſtellen. Die Ubier ſind von Agrippa über den Rhein geſetzt; dadurch ſind die Sigambern Nachbarn der Sueven geworden. Deswegen ſind ſchwerlich die die Trevirer unterſtützenden Germanen(Dio 51, 20) Iſtävonen geweſen. Andererſeits iſt die Stellung der Sueven zu den Römern eine weſentlich andere geworden. Denn ein roͤmiſches Heer hatte den Abzug der Ubier decken müſſen; die Ubier ſind an dem linksrheiniſchen Ufer angeſiedelt als Wacht gegen die Sueven; zudem iſt das römiſche Anſehen am Rhein während der Bürgerkriege bedeutend geſchwächt worden; Gallier ſowohl wie Germanen ſehen ein, daß das römiſche Volk nicht unbeſiegbar ſei; genug, die alte Freundſchaft Cäſars und der Sueven iſt aufgehoben. Zudem brechen mehrere Cmpörungen in Gallien aus, und die für die Römer gefährlichſte iſt die der Trevirer. Nonius Gallus ſcheint dieſelbe raſch unterdrückt zu haben ann. 29, ehe die Sueven vom andern Rheinufer zu Hülfe kommen. Dabei können aber die angrenzenden Vangionen, Nemeter und Triboccer dieſelben unterſtützt haben, vielleicht weil ſie in den unruhigen Zeiten für ihre eigene Freiheit fürchten. Bald darauf ſetzten ihre Stammesgenoſſen über den Rhein, um ihren Brüdern zu Hülfe zu kommen. C. Carinas, der eben den Aufſtand der Mornier niedergeworfen hatte, eilt mit den römiſchen Legionen herbei, übernimmt den Oberbefehl über das vereinte römiſche Heer und ſchlägt die Sueven zurück, ähnlich wie Cäſar den Arioviſt. Daher wird dem Carinas die hohe Auszeichnung zu Theil, mit dem Alleinherrſcher trotz ſeines zweifelhaften Standes am erſten Tage triumphiren zu können. Die Folge dieſes Sieges iſt die Unterwerfung der Vangionen, Nemeter und Triboccer. Der Oberrhein wird alſo jetzt die Grenze zwiſchen dem römiſchen Reiche und Germanien. Deswegen muß jetzt die ganze Rheinlinie geſchützt werden; Auguſtus ſelbſt ordnet dieſe Angelegenheiten, als er im Jahre 27 in Gallien war; er richtet das römiſche Obergermanien und Niedergermanien ein, legt wahrſcheinlich ſchon jetzt 8 Legionen an den Rhein vgl. Mascou, Geſchichte der Teutſchen, Leipzig, 1726 p. 59, führt römiſche Colonien hierhin, ſo nach Trier, vielleicht auch nach Worms und Speier, vgl. Mascou p. 61, ſucht alſo auf alle mögliche Weiſe den Rhein zu decken gegen jeden Einfall der Germanen. Nach dieſem Siege des Carinas(wahrſcheinlich anno 29) und nach der Anweſenheit des Auguſtus in Gallien anno 27 tritt wiederum eine größere Lücke in der Geſchichte der Sueven ein, die um ſo ſchwerer auszufüllen iſt, als uns alle Nachrichten fehlen, bis auf zwei ganz unklare Stellen des Caſſius Dio. Dieſer meldet für das Jahr 25, daß M. Vinicius einige Germanen ver⸗ folgt habe, weil ſie römiſche Kaufleute in ihrem Lande getödtet hätten.(Dio 53, 26, 4.) Da kein Rheinübergang gemeldet und dem Auguſtus deswegen nur der Imperatorentitel angetragen wird, ſo iſt dieſes wahrſcheinlich ein Aufſtand linksrheiniſcher Germanen geweſen; an den Sigamberfürſten Melo hier zu denken, haben wir gar keine Veranlaſſung. Auch deutet Dio 54, 11, auf kleinere Aufſtände; Agrippa geht nämlich anno 19 nach Gall ien, er 16„dο αμηι&œτααςσοõ ναάα dτ τν KeAQw 6ναηαχα ννιο..ιάά⁴ι⁴⁶αμς εᷣ α εενα 2g Ioyoia“ 1ετεςσασ. Von großer Bedeutung werden dieſe Aufſtände nicht geweſen ſein.
Anders ſteht es aber mit dem Jahre 16. v. Chr.„Der größte Krieg dieſes Jahres, der auch den Auguſtus aus der Stadt brachte, heißt es Dio 54, 20, 4 ff., war gegen die Ger⸗ manen. Die Sigambern nämlich und Uſipeter und Tencteren waren nach der Kreuzigung einiger Römer in ihrem eigenen Lande über den Rhein gegangen und plünderten(das


