Aufsatz 
Untersuchungen über die verschiedenen Wurzeln einer algebraischen Gleichung / von L. Baur
Entstehung
Einzelbild herunterladen

30 D= 2&(Be) 0,

während wir in

B,(9)= 0

die Stammgleichung mit den verschiedenen Wurzeln und haben. Nun ist hier, wenn man durch

4= /1+ 12 B= 213 721,. 2 /3 die bekannten zugehörigen Invarianten 2ter und 3ter Ordnung bezeichnet,

D. X044* B)

D.= 4(2/½ 4+£ 9/2)= 3( 4+ B), D.= 8½½, und B(O)=+ 12 1 4/½= 0. Also folgt

AàA(E)= 1443 128 ³, und nach entsprechender Umformung der letzten der obigen Bedingungs- gleichungen hat man den Satz:

Bei einer biquadratischen Gleichung sind die notwendigen und hinreichenden Bedingungen für die Ewistenz zweier verschiedener Wurzeln mit den Ordnungen a, und e die, daſs

D.= 0, D.= O, 8(4 412) 2+ 9414273= 0,

und diese Wurzeln werden geliefert durch die Stammgleichung Sf29νν 12/1 9+ 4/½= 0.

Es besitzt demnach die biquadratische Gleichung dann und nur dann 2 Doppelwurzeln, wenn

76= 0, 0, 46= und diese Doppelwurzeln sind reell und konjugiert komplex, je nachdem &(Ba), oder, was jetzt auf dasselbe hinauskommt, ½ positiv oder

negativ ist; die Gleichung besitzt dann und nur dann eine 3-fache und eine 1-fache Wurzel, wenn

+ 27Gh= 0, ½ 0, Da D.= 0, welche Bedingungen wieder den anderen

4= 0, B= 0,+0