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die entsprechenden durch punktierte Linien angedeuteten Systeme anwendet, daſs nicht bloſs ab D.=, sondern auch as. Dz= R..
4b· De= II⸗, do Di= IHl, wo Tr= 4 o, do 0O0 4
Tle= r 4 ee ae 3 2 2 a. do 0O 0 0 4
4u cee e.
7
Ile= ds r 4- 3 1 u2 as,
0 d 31 2 aa 1 33
da e 2 2 0114 0
die aus der Sylvestrante in leicht ersichtlicher Weise zu bildenden Unter- determinanten lten, Zten, Zten Grades sind, die in(24) durch die punktierten Linien angedeutet wurden und als die„Foncentrischen Unterdeterminanten: der Sylvestrante bezeichnet werden sollen. Verfolgt man die hier ge- gebenen Entwicklungen Schritt für Schritt, so sieht man, wie schon ge- sagt, daſs sie sich ohne weiteres auf den Fall eines beliebigen n über- tragen lassen. Man braucht dann bloſs die Sylvestrante durch Elimination von„ aus den Funktionen
9n-=2. Ff(p) 9e—=s. T(h)
F(9) ES(9) „ EFS(9)
(25)
91=1. †(9)) zu bilden, wobei die hier aufgestellte Reihenfolge beizubehalten ist, und
deren koncentrische Unterdeterminanten 1ten, Zten, Zten,... Grades be- züglich durch il, FR, Ta,... zu bezeichnen; es ist dann


