Aufsatz 
Griechische Etymologien / von Emanuel Bernhardt
Entstehung
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Ruhm, sondern immer ein Handgreifliches, Materielles oder Reelles, das Einer giebt oder empfängt. Od. 20, 296 d. ye FOl νκανι à† 6 Selvoν d†α εᷣα ανυ⁹ς d Aoerpo*³νς d ε ας εέ τ deμυν, ist 7eεpαςα der Lohn, das Geschenk, das Einer dem Bademeister oder sonst wem für geleistete Dienste giebt(Eust. 1892, 64. Fi˙as dne J6 ο 5 1 pdo t eerOν JGo.). Von Ehre kann dabei gar nicht die Rede sein. Ebenso wenig, wenn das Unglück das einzige εοααα der Menschen genannt wird: 0d. 4, 197 roëνꝓτ6 mσέςαασς oloν οένοοεσ 850rorot eαο αε τα 6,ειν[αeλιαινꝙτνν αeσο ddrνn ape. Hier ist es vielmehr das Loos, das den Menschen zugefallen ist, das Theil, das sie vom Ge- schicke empfangen haben. Aehnlich heisst 7eεοαςα das Opfer, welches den Göttern von den Menschen dargebracht wird, Il. 4, 48 0d o πστπ 8υκιιν εςmdενεro Nxντd erlong Xotßig re ævione re ro TA Adoe, 7́paeς uetg. Das bekamen wir(nämlich nach der Weltordnung) als unserTheil, nicht alsEhre(cf. 24, 70). So empfengen ferner die Todten als4οας Grabmal und Thränen. 16, 466 kSa re rapνᷣασνσε ναleν άννρot e Férat re röc e n rs rd A epaς oτιν Sαeοιντνν 23, 9 IId roνπλο τ‿μαάιονμεμν ð νυιν εοας oοłπσ* S.‿νενεανον Der BegriffEhre liegt nur insofern darin, als man Jemanden seine Ehre anthut, wenn man ihm giebt, was er nach göttlicher oder menschlicher Ordnung zu empfangen pflegt und dem- nach beanspruchen kann.. In diesem Sinn wird auch das, was die Könige erhalten, 7εοαχς genannt, mögen es nun die Rückenstücke beim Mahl sein, wie 0d. 4, 66. σρν νντα Odᷣ ανρν πυεονν εεακεν dnνο ν*pob, 5d FOl πἀςμ˙εοσσαάν aο τ⁶. oder ihre Würde: Il. 20, 182 dr⁴e el eey Seε e 08oν τοννεα⁴ ε IIιαάρααο τραάαια ν en Set. Od. 11, 175. 15, 532. So überhaupt jede Würde, die das Volk verliehen: Od. 7, 150 ⁴ν παόσαιισσ sεέiν̈eεεν εαααεος erild ud ue⁴μνοσι εαςα S dr 1xe⸗(Eust. 1575, 25. 4E ον2α.). Dann das Amt, das Einem zugefallen ist, Il. 9, 422: ar†εκνένν drρααsε, o d pας œhεντον. 4, 322. Nimmt man nun noch den häufigen Gebrauch des Worts für die Beutestücke, die der König nach dem Beschlusse des Heeres vertheilt*), hinzu, so lässt sich wohl denken, dass alle

*) So muss man sich wohl den Hergang denken, da es von der Briseis, demGoœαeꝛ des Achilles bald neisst, Agamemnon habe sie ihm gegeben: 9, 367ας ςν⁴α⁴όι εοσσναυο ⁵ωσπαμ * cεντμιισεέρρυυμοειν εαεεο Oεονἀναε̈νμeνν. bald die Achäer: 1, 161* ϑm ⁴αι*νέοασς αυνJ⸗ dρmαόαι⁶ωεςσασι άνέ‿dεε En 61T d6σααά d6αν ϑ μι vde Axceic.