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und sehr oft. II. 2, 507 heisst Athen dsνοο Epexsjos, des Erechtheus Wohnsitz. In den Verbindungen Aaupery æ Siov, every e J uc(Il. 9, 634 α ldy 2» rſtic Heveν ασοο)˙, AAAOJM*ν εν⅜ν J1†, 2εeιο‿ dον„ μeνέ ‧μο z. B. 0d. 3, 215 f 0⁴ ε αο εeφαμαοοQ rwvν Jf ⁴ον επαιισιπσ⁴,μεενοο eο ε, id. 16, 95 lässt sich ebeufalls die lokale Bedeutung nicht verkennen. Im Gegensatz zur*ᷣααςα heisst es„Gau“ Od. 6, 3 Dau³ην Jεμν e 6εν e. So wird es auch Il. 3, 50 αrot e G½ εμι π̈* μα πω⸗νπν mτ αi ε Ic. 0d. 13, 233 le fü, rle f og; rlpee Av6pes rᷣρꝙάχw R H' 8, 555 eiae d6 lO⁴ν †αdemν e reiv, fν e ⁴⁵‿ιν te. zu fassen sein; sowie in der häufig wiederkehrenden Phrase Seò⸗ d'ς riero dn† Dass die zweite Hauptbedeutung„Volksgemeinde“ im Gegensatze zu den Privaten, nicht zum Fürsten ist, wird besonders deutlich aus Stellen, wie O0d. 4, 314 ιοο 101„. 19, 197 InudSen A-†er“ 2Nw*α(publice). 2, 32 dε αν Ʒερμ̈☛ dμeρλνο ραό κ. So sind auch die n&νέ̈νωçwεα II. 3, 149 als Volksberather, Senatoren, nicht als Volksvertreter oder Tribunen, wie Doederlein will, zu fassen. Dass die Fürsten miteinbegriffen sind, geht aus Stellen hervor, wie 0d. 8, 157 Suαν ‿μραασ́εμενοο Bœοe⁵ι⁶⁸⁷w‿οε πἀᷣυσκααα e Imtov. Während hier der Zusatz ere bewelst, dass der Gaœινεεςᷣ als Theil des μαοσ galt, ist es für den Unterschied der Bedeutungen bezeichnend, dass da, wo die Xaoi neben dem 8aπνꝶ½ds genannt werden, häufig dxX-or hinzutritt. Il. 2, 191 αν μςσ τε☛ᷣ 2 νιασο αα ðmeνους 1—ve Aα⁵⁵*. 15, 475 u⁴ρναα ταε Tpεoοσνάα eελιe⁶—oe Aαœοσ⁵*⁵. 22, 54 NX⁴οεαόσιυνs˙⁹νν⁴!λ‿ιουσι mάmιeαιαυννειαόςιέιέννε̈εο dμάum doœoœσercu.
wo überall AXlαοοσα in der bekannten Weise appositionell zu fassen ist,„die andern, nämlich die Mannschaft, oder das Volk“.
Wenn aus dem Obigen hervorgeht, dass bei Homer die zwei Hauptbedeutungen von d⁵εμοει 1) Wohnplatz, Gau, Land, 2) Gemeinde, civitas, populus, sind, während die andern„das gemeine Volk“ und„die Menge“ nur ganz vereinzelt vorkommen, so hat man gewiss kein Recht, bei den verschiedenen etymologischen Möglichkeiten sich für diejenige zu entscheiden, zu der nur die selten vorkommende Bedeutung passen würde. Es sind nun aber für F&οs schon eine ganze Anzahl Ableitungen vorgeschlagen worden, die sich lautlich bald mehr bald weniger em- pfehlen. Die Alten(Schol. II. 8, 240) stellten es zusammen mit S. εαμ⁴μας, Körper(oloveb u⁴ τ rofx⁴νο) oder Jaα☛ιeꝗς, die Steuer, das steuernde, oder leiteten es von S ο, binden, r0 G.υνν 5εςειιιιμνοω ꝙπινηνοσι; die Neuern von Sαμ⁴ο(Damm Lex. Hom. s. v., Doed., H. Weber Phil. XVI, 4, 676, indem er es mit„Zunft“ von ahd. zemjan vergleicht), von dαο, theilen, die Abtheilung(Pott et. F. ¹ 1, 186), von VTe(riοννονμα, d= F und= v, so dass es iden- tisch wäre mit„ενοs(Bopp 61. sanskr.), von is= 77 das Land(id.). Benf. WL. II, 17 schliesst es an die skr. Form gava, vriddhirt gäva mit= 7 und u= vau(also wesentlich identisch mit Tνεα, goth. gavi, Gau), Christ gr. Lautl. p. 127 an skr. gràmas, Dorf(Ausfall des r und ð= g), Ahrens endlich(Diall. II, 136) an S6 ⁸G 0c, Haus(skr. dama, Haus). Andre vielleicht noch anders. Wie soll man bei einer solchen Fluth von Etymologieen einen festen Boden gewinnen? Eine absolute Gewissheit wird sich nicht erzielen lassen, aber da die lokale Bedeutung des Worts im homerischen Sprachgebrauch, d. h. so weit wir die griechische Sprache verfolgen können,


