Aufsatz 
Griechische Etymologien / von Emanuel Bernhardt
Entstehung
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Stellen aus, wo freipos im Gegensatze zu den Inseln gebraucht wird, entweder im Allge- meinen, wie:

Od. 13, 234 ¹ οο τπιςα νιόνν εdeie³os ie ern

*⁸S' d-2d e*Lb Ʒpanos εεεμοο. h. in Apoll. udy dνν νeipoy roprurppoy 10 ³νι σονε. ib. 138., oder, was häufiger ist, zu den von Odysseus beherrschten Inseln:

II. 2, 635 0l re Zdνννo Eoy nd' O?t LG6ον qεέννεενενμμοωννõο

01 xπεννον Ʒ‿½2% ◻fꝛ‚d' dνesα eεοντ. 0d. 18, 84. 115 im Gegensatz zu Ithaka, wie auch 14, 97 0d* ππνροο εμ‿αυα⁸ς our' urie ISdang. ib. v. 100..

Die Inseln also, erklärt man, sind die begrenzten, das Festland das unbegrenzte. cf. Et. M. s. v.**νπνεοςο σμιμιαε τν τ⁷πν, dεενςσ τπν νοσια, i unh eꝓεοσσα mπηέας, pJ gu†αμρεσ viοννν ανενιαι πἀιν ενοεieoν eioe αιο Hueεεεενεσρᷣνασ eioh Saddoœ. Damm L. H. s. V. Auch Doederlein HGl. 608 schliesst sich an:mπνειννοο bald das Festland, im Ggs. zu den meerbegrenzten Inseln; bald das feste Land, im 6gs. des Meeres mit seinen Klippen und Sand- bänken, also mit Einschluss auch derjenigen Inseln, die sich nicht übersehen lassen, mithin wenigstens für das Auge grenzenlos sind. Wie sehr diese Erklärung hinkt, wie unnatür- lich es ist, das Küstenland gerade als unbegrenzt vom Meere zu bezeichnen, wie unbestimmt der Gegensatz zu den dνκρνιμο E"⁷σο in dem Wort irerpos ausgedrückt sein würde, leuchtet ein. Auch wird es so gut von den Inseln im Gegensatz zum Meere gebraucht, wie vom Fest- land. Od. 16, 325 vja Lby ol Je uiααναάν εν oo Féppogay ist von der Küste Ithacas die Rede, so auch ib. 359. 13, 114. 116. Von Scheria 5, 56. Von Aeolia 10, 56

at S'εοοντο zurs dνε‿μιοι Sueεn aıu en Aiobinv vfooν, rεναeοωνντνο d'ε᷑τα|ρo. Sa d'r' dmrelpon B εν σ⁴ dρρνασαασαeρσεενo ν*ο. Hier, wie in der Mehrzahl der Stellen, an denen ræios vorkommt, bildet es den Gegensatz zum Meere. Vgl. noch Od. 1, 161 Gνεέεοσςσ o dρον Aeur ögreo uSerlν Ʒεμρ xeueνν επν eipon d eiy dd oεα κναενοευν. 23, 236 νου|ριοσει'εε⁶ερρꝙν πρααꝶπιν α νσπεαινεμον‧s. h. Ven. iuεν ν νπμπτνειεσο oXA&ꝙꝗ τsε†eu d'daα 6.

Davon muss man also bei der Deutung des Wortes ausgehn und den Gegensatz zu den Inseln so erklären, wie wir auch Festland, das ursprünglich seinen Gegensatz im Meere hat, den Inseln gegenüberstellen. Die Inseln werden als Punkte im Meere betrachtet, die ebeuso gut, wie das Meer selbst, der Erdfeste gegenüber stehn. Auch dass das Uferland vorzugsweise reipos heisst, erklärt sich so von selbst und es ist sicherlich ein Irrthum Benfey's WL. 1, 135, wenn er rrerpos als Gegensatz zu Binnenland auffasst, indem er darin, auf die dor. Form Axæpos gestützt, skr. para, Küste, eigtl. das gegenüberliegende, jenseitige Ufer, zu erkennen glaubt und= n dem skr. Präfix à= ad, an, zu, gleich setzt, so dass es als possessives Compositum gefasst heissen würdedas Ufer an sich habend. Dagegen erheben sich auch