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Od. 2, 313 sagt Telemach, als er zum ersten Mal wie ein Mann den Freiern gegenübertritt: 5 0d FdAts*5 ⁴eνμοιεεν εαπιεεe ονλαἀ νκα εσνεαμἀ xærατν εεμ νoripeg, ε„ d'Ʒντιι νπμι ς ſ; „ö d'dre i eas eit rn. cf. 19, 19. 20, 310. 21, 95. Ebenso 4, 817.»imælos otre 6G 85 ele er opd. 19, 530. ας' εννς dy Lny Lre ieoe e c vo Tüilαοςν ð εlα τασο ννι³‿ σπν Lπσπσοεοσασν, „Pv're ehan dr ine HérOv leædνε. In diesen Stellen ist imtog der, der noch nicht die Arbeit der Männer kennt, der nicht am Rath und Kriege Theil nimmt, der noch nicht zur Mannbarkeit gereift ist, im Gegensatz zum dvijp, zu ε†ας, zu pubes. In einer Reihe andrer Stellen werden die vijriα ürve mit den Frauen verbunden den Männern entgegengesetzt, deren Schutz sie bedürfen, wo denn»iriog wie ein stehendes Beiwort der Hülfe und Pflege bedürfenden Kinder erscheint. cf. Il. 6, 95 el u'eeioy— Fäoσν ταε☛ᷣ α Tσ ⁵ονςσ να mνσπια τνππνα 4, 238. A⁵αννοα τε Silας virid Terva dEoOeν εν vοοσισαν—(ib. 276. 310. 5, 687. 6, 366. 0d. 12, 42 etc.) Dahin gehört auch der von Doederlein angeführte V. Il. 5, 480, wo gar kein Grund ist, an ein Kind in den ersten Lebensjahren zu denken. Recht schlagend ist auch noch II. 18, 514: rer³ος εeν ꝙ5νd'λμο⁵ τε Ppilau αα irioau Tärva Bum* ᷣcpsoαeg erd'dνεένες ous Te Tŕpœs. Weiber, Greise und imia réxya schützen die Mauern, während die Männer ins Feld ziehn; da wird Niemand an Kinder in den ersten Lebensjahren denken, sondern es sind eben die Uner- wachsenen, die zum Dienste im Feld noch nicht geeignet sind.
Der Begriff„unerwachsen, unreif“ ist in der That der einzige, mit dem man ohne Schwie- rigkeit für alle Homerischen Stellen ausreicht. Wo wirklich Kinder in den ersten Lebensjahren vümlot genannt werden, wie Astyanax(II, 6, 400. 22, 484. 24, 726), wird jedesmal das ver- stärkende adrο hinzugesetzt, was in dem Fall, dass das Wort infans bedeutete, kaum natür- lich erscheinen würde. Auch die Begriffe„unbesonnen,(viιος εννσ ⁵1 II. 23, 83), un- überlegt, thöricht“ entwickeln sich leichter aus dem der unreifen Jugend, als aus dem der infantia. Man sagt wohl„thöricht, wie ein Kind“, aber nicht„thöricht, wie ein Säugling“. Es erregt ferner keinen Anstoss mehr, dass vimiao dεeir(0d. 4, 31), Treαο νσ ννεεοοιι (II. 20, 211), Anatre raıτ der, eS n rtoe e(II. 13, 292. 20, 244) verbunden wird; ebensowenig die Uebertragung auf Thiere: II. 2, 311. 2„˙ εοωσαάηρ οσꝓσφοε˙εοστο εοσσοi, vijuα re*ννα 11, 113. 6 A140 Ad†ςo raxeins vürmia irna nideοe dpptrage. cf. 17, 134. auf Pflanzen sogar bei Theophr. h. pl. 8.(1, 7. Schneider) und den Embryo bei Hippo- crates(s. d. St. im Thes.). Aehnliche Uebertragungen kommen zwar auch beim lat. infans vor, aber in viel beschränkterem Masse und die ursprüngliche Bedeutung bleibt im Sprachgebrauch immer die vorherrschende. Dagegen müsste man bei vimπιυος annehmen, dass sie schon in Ho- mer's Zeit dem Sprachgefühl abbanden gekommen wäre. Da das höchst unwahrscheinlich ist, so wird man die Ableitung von eincety ganz aufgeben müssen.


