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Noch weniger kommt»nrεταοs, das sicherlich gleichbedeutend mit»irtos ist*), von rr. Denn mπκυ kann nicht von eiwezv abgeleitet werden, wie Doed. will, da ihm das Di- gamma fehlt, und heisst auch nicht„sagen, reden“, sondern„rufen, tönen, brausen.“(0d. 9, 399. 10, 83. 17, 271. 6pgurs mter. II. 14. 399 odr dveαοας τσοσον Oεo αοαι d ε‿σάηed- Oασν ναενα σα dνρα εe᷑ ά Stεεα νμωααμε̈ᷣανυ. rua eipps ist der laut rufende Herold. Dieser Begriff liegt also noch weiter ab, als der von eiretv.
Nicht wahrscheinlicher ist ein Zusammenhang zwischen rπ und virios, an den Lob. path. 1, 115 denkt**). Er ist geneigt, wie oben bei uυιμαοσς, so auch hier ein pleonastisches » am Anfang des Worts anzunehmen und die Bedeutung„Schwach“, die er als die ursprüng- liche hinstellt, aus der von"ππιο, mild, herzuleiten.„Inter üros et amos differt quidem ali- quid sed non plus quam mitia et imbecilla differre solent.“
A. Goebel in K. Z. 10, 399, wo er die Wurzel äp, lat. ap-is-cor, bespricht, auf die Auf- recht ib. 5, 356 unzweifelhaft richtig 3rτs zurückgeführt hat, hält»irοs für ein Compositum aus vs und αοsς und„ineptus“ für den Grundbegriff. Aber einmal will die Bedeutung doch gar nicht passen und dann bedarf er auch der gewagten Annahme, dass W ap ursprünglich identisch sei mit V ak und υοα eigentlich„trefflich, zum Ziele führend“ heisse. Das ist durch Nichts erweislich, vielmehr kann uο, Skr. àpyas, nur entweder„Einer, der zu erlan- gen, gewinnen ist, versöhnlich, freundlich“ heissen, oder, was Aufrecht vorzieht,„verbunden, verwandt“. Da aber»iriog nicht„unfreundlich, unverbunden“ bedeutet, so kann es kein Com- positum aus vf und rασοςƷ sein. Auch die Ableitung von 6α, Gewalt, die Goebel in der Ztschr. f. Gymn. 1861, 1. p. 72 vorschlägt, ist unhaltbar, denn der Lautübergang wäre durchaus uner- klärlich und die Bedeutung„kraftlos, schwach“ viel zu allgemein.
Mir scheint die Mittelsilbe einer weitverbreiteten Wurzel anzugehören, welche„nähren““ bedeutet. Diese existirt im Sanskrit unter verschiedner Gestalt:
1) pà, wovon ari, zu pi geschwächt im Skr. pita, lat. Diespiter.
2) push, das eine Grundform pu voraussetzt, aus der ν durch Vokalsteigerung ent- standen und dann xarig-xasg weitergebildet ist. Lat. pu-er, pubes, impubes.(Pott et. F“. 1, 193. KZ. 5, 235. Benf. WL. II, 73. Curt. Grundz. n. 387.)
3) pi bei Westergaard R. S. mit den Bedeutungen pinguescere, pinguetacere, augeri und augere aufgeführt, die unzweifelhaft, sowie auch W pydy, gr. x, fett werden, wachsen, mit den vorhergehenden verwandt ist.(Benf. WI. II, 76.)
Aus dem Begriff des Nährens entwickelt sich der des Wachsens. M. vgl. alere, nähren, adolescere, heranwachsen; das deutsche„alt“, welches gleich lat. altus ist und eigentlich „aufgenährt, aufgewachsen“ bedeutet. Das Gegentheil davon, also„nicht ernährt, nicht er- wachsen“ heisst meiner Ansicht nach vieοs und vnrorios. Das letzte geht auf die Wurzel- form pu gr. x zurück, von der das Participium p. p. xvrde lauten würde, mit vn componirt
*) vnien und vnguri« beissen beide„Kindheite. Bei Hom. kommt niτνος nur in der Bedeutung„thö- richt“ vor. Ar. Nubb. 868 stellt den„mrortog dem 1νεια gegenüber.
**) Et. m.»*ει εmσσυνν αeνννο. α. 1„νιοοσ ι2εονναισιιμι roν v,;6 οsς zc 29omie 2 να ⁷) 71016 v.


