Aufsatz 
Tacitus und Plutarch
Entstehung
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errewdεedrou ay νατο. 5νι οeέ TOντον, e Kewdνιον οστ⁶ο5σν d Säßto Oäßouloy, dy zai aαν drnναάᷣa i zeꝓαν ν.(Galbas Tod, hist. I. 41 de percussore non satis constat: quidam Terentium evocatum, alii Lecanium, crebrior fama tradidit Camurium quintae decumae legionis militem impresso gladio iugulum eius hausisse, hier ist Fabius Fabulus wegen der Scheuſslichkeit, die von ihm berichtet wurde, absichtlich übergangen), endlich réν εν νOa rie zerdnõ(Galbas) aoονυποννέo eναnᷣuνεᷣν ν ε̈νονοωα Oth. 4 6 αα ouμααα(Prodigium in Rom), 6 01 10 Kezivan diτιιινται σmνηoντε viuse daαν⁵ττοο perεodα mαd.(hist. II. 24 propinquante Fabio Valente, ne omne belli decus illuc concederet, reci- perare gloriam avidius quam consultius properabat), 14 0O?ro% π εσπτσσι ν τπα.ςααρ νε νοo uAνν bdαννεεονναενεέ̈ςαα μαeνπνmℳνάν odοε αον ασυςα ονοντεε eidéνα α Ezaora ud ri draiav al ri, dομαoeν. Das Übereinstimmende aller dieser Stellen springt sofort in die Augen: ebensosehr die gewählten Ausdrücke und Wendungen wie die Art und Beschaffenheit der Vorfälle, für welche auf eine vorliegende Überlieferung hinge- wiesen wird, führen zu der Annahme, daſs es sich nicht um schriftliche Aufzeichnungen handelt, die der Geschichtschreiber benutzte, sondern um mündliche Mitteilungen, die ihm gemacht wurden, um Erkundigungen, die er bei Augenzeugen und Beteiligten einzog. Es kann keinem Zweifel unterliegen, daſs Plutarch diese Hinweise auf das Ergebnis der, angestellten Nachforschungen bereits bei seinem Gewährsmanne vorfand und von diesem einfach übernahm; dafür spricht namentlich auch die genaue Übereinstimmung mit Tacitus, der freilich in den meisten Fällen sich begnügt hat die bloſsen Thatsachen zu geben.

Eine Bestätigung der vorgetragenen Ansicht bieten zwei Stellen der Biographie Othos, die um ihrer Wichtigkeit willen ein genaueres Eingehen erfordern. In längerer Aus- einandersetzung redet Plutarch von den Gründen, die Otho zu einer Schlacht bestimmten (Oth. 9 airia s leioves d*lat dn' dA4dν εένονα) Zunächst waren die Praetorianer nicht mehr zu zügeln, die von den Mühseligkeiten des Felddienstes sich nach dem behaglichen Leben in der Hauptstadt zurücksehnten und daher lieber heute als morgen losschlagen wollten, überzeugt, dass es ihnen ein Leichtes sein werde, im ersten Anlauf den Gegner zu vernichten. Aber auch Otho selbst hegte den Wunsch, seiner unerquicklichen Lage möglichst bald ein Ende zu machen; es fehlte ihm die Charakterfestigkeit, diesen Zustand der Ungewissheit auf die Dauer zu ertragen, darum verlangte er eine schnelle Entscheidung, sei es nach der einen oder nach der anderen Seite hin. So berichtete Othos eigner Geheimschreiber, der Redner Secundus(Oth. 9 œ oνroο ιν οι,ꝑè̃ ro Xerodros d ron S1 16 S1 τ⁷ινν νεκννμ⁵εκνοο το ν0ωωοο). Mit Recht bemerkt Nissen(a. O. S. 507) hierzu: Es ist wichtig, festzuhalten, daſs es sich hier nicht um eine schriftliche Darstellung, sondern um mündliche Mitteilung handelt. An Plutarch kann dieselbe nicht gerichtet gewesen sein, weil er solches anzumerken nicht unterlassen haben würde(vgl. Oth. 14 5 ι æ 5orεονπ dGdενονινι ε⁶ ον πƷ⁸εο Méοτεαιοο νοos επαrmd duyerro). Auf den zuletzt angeführten Umstand mõchte ich meinerseits kein so grosses Gewicht legen, zumal über die von Nissen zum Vergleich angezogene Stelle das Urteil auch anders lauten kann; ausschlaggebend scheint mir, daſs uns die nämlichen Bemerkungen über Othos Stimmung vor der Schlacht auch bei Tacitus, wenn auch in kürzerer Fassung und ohne Berufung auf Secundus, entgegentreten. Daſs die Worte des Tacitus(hist. II. 40) aeger mora et

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