Aufsatz 
Beobachtungen über den homerischen Sprachgebrauch : 2. Teil. Das Participium in den homerischen Gedichten
Entstehung
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uns selbst in mehreren Unterrichtszweigen willkommene Hülfsmittel, theils unseren Schülern eine lehrreiche Lecture darbieten. Wir nennen unter den uns gütigst geschenk- ten Büchern: Bobertag, das evangelische Kirchenjahr in sämmilichen Pericopen des N. Test. dargestellt; Dr. Heinr. Förster, Fürstbischof zu Breslau, gesammelte Kanzel- reden. 6 Bde. Leibnitz, eine Biographie von Guhrauer. 2 Bde. Fr. Passow's Leben und Briefe von Wachler. August Herrmann Franke, von Ros. Koch. Ambroseh, Studien und Andeutungen im Gebiete des altrömischen Bodens und Cultus. Duflos, Anfangsgründe der Chemie. Trappe, Leitfaden für den Unterricht in der Physik; Schilling, Grundriss der Naturgeschichte aller drei Reiche; v. Seydlitz, Leitfaden für den Unterricht in der Geographie; Kambly, Elementar-Mathematik; Theophrast his- toria plantarum ed. Wimmer; deutsches Lesebuch von Auras u. s. w. So- wohl für diese Geschenkerselbst, wie für die wohlwollende Gesinnung, welche bei ihrer Uebersendung ausgesprochen ist, fühlt sich die Lehrer-Conferenz Herrn Ferd. Hirt zu dem wärmsten Danke verpflichtet.

Von einem andern hochverehrten Gönner des Gymnasiums, welcher nicht genannt sein will, sind der Schulbibliothek 14 Bände verschiedener neuerer Werke aus dem Ge- biete der Geschichte, der Naturwissenschaften und der schönen Litteratur, unter denen wir Kottenkamp, Geschichte der Kolonisation Amerikas; Agassiz, geologische Alpenreisen; das Nibelungenlied herausgeg. von Braunfels; Aristophanes Werke, deutsch von L. Seeger, namhaft machen, zu unserem lebhaftesten Danke übersandt worden.

Für verschiedene einzelne Bände, welche der Bibliothek von andern Freunden ge- schenkt sind, ist den freundlichen Gebern unser Dank mündlich ausgesprochen.

Mit Genehmigung Eines Hochwürdigen Consistoriums sind im verflossenen Herbste die am Gymnasium entweder von früher her bestehenden oder neuerdings festgestellten Allgemeinen Vorschriften für die Schüler in einer kurzen Uebersicht zusammen- gestellt und zum Drucke befördert worden, mit der Bestimmung sowohl den Schülern selbst, wie ihren Eltern zugestellt zu werden. Es sind darin nicht nur die eigentlichen Schulgesetze, sondern auch solche Anordnungen aufgenommen, welche in das tägliche Leben und Wirken der Schule einen Einblick thun lassen. Wenn es uns dabei für uns Lehrer um eine Vereinbarung über die zu befolgenden Grundsätze und Massregeln, und für unsre Schüler um eine bestimmte IHlinweisung auf ihre Pflichten zu thun war, so weit diese in ein äusseres Mass zu fassen sind; so lag es uns auch vorzüglich daran, uns mit den geehrten Eltern und Angehörigen unsrer Zöglinge über die Grundlage der gleichzeitigen Einwirkung der Schule und des Hauses zu verständigen, welche um so