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sondern als die, welche der Mühe oder Noth des Lebens erlegen, welche erschöpft in den Tod gesunkensind; es bezeichnet nicht wie das defuncti die dem Tode vorausge- gangene Vollendung der Mühe und Arbeit, sondern das Versagen der Kräfte im Tode, wie in jenen Beispielen die Kraft der Augen und der Glieder versagt. Das homerische neuunds dagegen deutet den Zustand der Ermattung nach der Arbeit an, von dem Erholung und Kräftigung möglich ist: so Z 261. 2»οσιν ιι νεηαμνόει μεο u⁴να oiros dest. II 44. éeia d4 dwuntes venfendta drdde durff dœεer. r 232. Alrn exunα.* 31. 9„9 2⁴ει μι τμνυd rνοο επυννεᷣ νεκᷣκαμναεα. Diese Ermüdung oder Erschöpfung hat der alte Dichter nicht auf den Zustand nach dem Tode übertragen, wie es von Späteren(schon von Aeschylus und Thucydides), wie ich glaube, durch eine Verkennung des ursprünglichen Gebrauches ge- schehen ist. Dem zaudres und dœrderee steht einige Male auch Gονεeot und ꝛeταιασσμενο ( 491. 436) gleich, ebenfalls in der Bedeutung des Aoristes, entschwunden, in den Tod gegangen, nicht etwa vernichtet: denn über die Art eines zukünſtigen Zu- standes liegt keine Andeutung in dem Worte; ähnlich wie der Dichter den Untergang der Sonne, hinter welchem dem sterblichen Auge kein Blick in ihren weiteren Lauf vergönnt ist, regelmässig durch das part. aor. ε½ 1αμ εαάεαάννα(1 556. τ 424. T 162) und du '&lie aradνr( 366. A 592. X 210.) bezeichnet, während ihr Aufgang, dessen weiteren Verlauf wir verfolgen können, durch das part. praes. geschildert wird: 7εκoν ³⁶‿νεοο(6 538. X 135) und dνννιτ1έ⏑‿teν der=(u 429.„ 362. N 136.) oder duνν ⁷υoε qaιονιινινυ Ʒ 407. ⁵ 266. 0 396. x 270. 0 435. 7 618. 4 685. 600). Zu diesem Gebrauche des part. aor., welcher den Moment eines Vorgangs angibt, seine Folgen aber dem Leser zu ergänzen überlässt, zähle ich auch das part. dꝓ†νεκνοε in den zahlreichen Beispielen, wo es unzweifel- haft attributiv steht: öre* σσσεεσνιεέν αϑνοοτεντισι—έτμνοωντ(K 180.), sν dαοοεμοασιν εμμμιέ ( 209), usrd ds οερσέια deννωοσνέυοιαασασ(ε 172.), raıνοοο Ʒϑ⁴εασν uerumσοεμιι eοm‿ιμνασι /( 484.), Grorr' d-2udie aoe du' dοοαμιμννοιιασι ασαιεαασν( 253. 3.). Genau genommen ist damit nicht das Versammeltsein der Thiere und Menschen, die versammelten ausgedrückt: denn dafür wäre das part. perf. nothwendig; es heisst eigentlich überall: unter und mit denen, die sich zusammengeschaart haben; wobei allerdings als natürliche Folge ihr Zusammenbleiben hinzugedacht wird.
Von wichtigerem Einflusse aber auf ein scharfes Verständniss erweist sich die genaue Beachtung des Unterschiedes der Tempora im Participium bei dem bekannten homerischen Epitheton orliuεros, über dessen Bedeutung man sich allgemein, wie es scheint, geeinigt und beruhigt, und doch mit auffallender Leichtigkeit über die grössten Schwierigkeiten, ja Unmöglichkeiten hinweggesetzt hat. Passow's Erklärung:„oν⁵⁶μ⁵εοο poet. part. aor. med. von ö*luul statt 62duεrog, stets als act. Adj. gebraucht, verderblich, tödtlich, Tod, Un- heil, Verderben bringend, von Personen wie von Sachen, Homer und Hesiod. In passiver Bedeutung unselig, zu Grunde gerichtet, in Unglück oder Schlechtigkeit untergegangen, perditus, wohl nie gebraucht: denn es können auch Stellen, wie ⁵ 84. d 42. füglich


