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um davon den Zustand, der daraus hervorgeht, ableiten zu können. Es sind vor Allem die in dieser Beziehung wesentlich gleich bedeutenden dœærürres und zæurtes. Hat der alte Dichter für jenes auch oft genug das Perfectum rernds und zcratedrnds gebraucht, beson- ders in den vor Odysseus' Augen schwebenden wura veriucwr zcrcxendten(1 541. 564. 567.), wo die Art der Existenz nach dem Tode vorgeführt wird; so ist es doch anderer- seits charakteristisch, dass eben so häufig durch den Moment des Todes selbst, hinter dem uns ein Einblick in die Zukunft nicht gestattet ist, durch das part. aor. Harörres die Abge- schiedenen bezeichnet werden. Schon jenes rò„ο„έωοαα oν dαeνreν(II 457. 675. 179 190. 296.) von demjenigen, was die Ueberlebenden an Ehre und Klage für ihre Vorange- gangenen zu thun vermögen, ohne auf ihren Zustand selbst einzuwirken, wenn einmal der entscheidende Augenblick eingetreten ist, macht die Wirkung des Aoristes recht deutlich; aber auch überall sonst wird man in dem dάααυ(II 80. 0 350. X 389. 1 486. 554. 93.) die Gränze zwischen Leben und Tod schärfer angedeutet finden, als in dem nur dem Zu- stande nach dem Tode angehörenden reòοα. Da nun diesem dαœrdetee das zaæνανεε im Homer völlig gleich erscheint an den vier Stellen: I. 278. ol dn‿ερκeνκέρε εααημνεας(☛⁷Oοσρουε ννgor 72. und o 14. wv†at, eiddα uure und 1 475.„εrο⁶, Sοrνν eidda„ν⁴α⁴οω⁷—, so ist eine ähnliche Grundbedeutung zu erwarten, und Buttmann(Lexil. 2. S. 237. ff.) hatte sehr Recht, sich gegen die gewöhnliche Auffassung der defuncti laboribus et miseriis vitae humanae oder vita functi zu erklären, welches abgesehen von andern Gründen ein Perfectum erfor- dert hätte: es ist aber wohl zu beachten, dass im Homer das part. zezuncie niemals vom Tode gebraucht wird, sondern erst bei Späteren diese Bedeutung annimmt. Dennoch fasst Butt- mann den Grund der Sache nicht scharf genug, wenn er zdutes dem späteren zexunzötes gleich für die Müden, Entkräfteten nimmt ¹¹). Die Bedeutung des Zustandes muss von dem homerischen part. aor.(denn nur dieses ist vorhanden) fern gehalten, und die des ent- scheidenden Momentes gesucht werden. Vergleichen wir folgende Stellen, wo der Aoristus naε sich in anderen Verbindungen findet: ² 232. oudo⁵᷑ π õ³‿οεπσσάσαισ§ðυά⁴᷑mμην 6α̈☛oν σνμι υασςσε xdorg arralrovrt. G 150. 0006 uuν errdrude* οινꝙ⁷σ⁴ἀςπ τ⁴μ⁵μα eοα deενιηι 244. ai' εα ν (aνιμονν mπ⁴ιςεσι π̈ι⁴⁵οιο έωοω*α,(ασν, otd' doα éõ αd qoed piyrerai bα.-— 26. 5&nen nciε Teroa dαν, ode ex oraαο⁵ε uννενααα earo zoudove. 63. rdν rros uxre— adn„deο νdeνμ qαεαᷣ νeu Exro' eαααον 2 613. 1 doœ dirour uνœτ,&re dομεᷣ dzrn Tovg: so sieht man, dass der ersten Bedeutung der mühevollen Arbeit sich die zweite: der Mühe erliegen, nicht weiter können angeschlossen hat. Diese haben wir auch in dem arudetes zu erkennen, nicht als die noch in Ermüdung und Ermattung befindlichen,
11) Er will den Euphemismus des Ausdrucks als einen solchen fassen:„wodurch man die, welche man ja nach als handelnd und empfindend, und dabei als Gegenstand eines Dienstes von unsrer Seite, dessen sie sich bewusst sind, betrachtet, auch noch als lebend, aber ihrer oberirdischen Kraft beraubt, darstellt.“


