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perfecta passivi, als auch vorzugsweise durch die c) perfecta activi erreicht, die in intran- sitiver Bedeutung stehen. Wir erinnern für den Fall a) an Beispiele wie ο aurerdc, ai⁶mρμνμν deεοι αἀér görrss, Ouuri dμμσαινο ε&eοnee, 500O dIrov dörsg, Taοαα ε̈ρ⁴⁵εμοα, Zeug aiν ⁴αυ αονν„, goεGào uμννοιμενν⁵σ,‿αμφeρο̈en„α‿εν, iοeνν en rο⁴ ερονα, εοετοοπσιαιασν ενυννιαυνds, ai,n rνκαά̈νοοσ und ähnliche; für den Fall b) an: dοαααᷣa ε ππναέεeνασ, ανωννεοοeꝝοess εειμοο Teννμέυνο εαοοινινινμέε̈νοο οσσσι—τέάαρ, ëᷣ νοασι εεοαꝓνμέμναν, Hἀιααμο πιmσμοο(*ντĩ Ʒεεeνρεεοο, reios Tsuνμέινοονν ꝓἀoοα&να, osdd uν εσνοναἀ usενμιmσμιεμναη*⁵α d½ Aupod, zorfvcν erocναιαμνεxει αέν᷑υς d³, euve dAναμσον έειμεκν'&☛⁷ νuιεμνs, 8ooroαεμᷣα sννεκαά doĩge eεενοοινιρνμιμνια 5άἀ‿ινι, u. s. w., und für den Fall c) an: υοε εεᷣeiνε rorl ror*ov donodtes, dnr nsoreoin doꝑva, rsrA⁴ν ϑνeυι, Odονονs εε ννειν πενανεαε, oriJes dorioto ν ευοωονσειισασιννQαν EyGν—Qπeέονενen,*rroνο 5ϑ⁴ς dνoo rerevxcis, Eoσεσσ ⁴οπο, redαte οσmσ es euoεs ofns, yaor ενα uεεμάα̈νeν, νμ επ συεπνοοσ uorνdts, und viele ähnliche.
Es hängt mit dem adjectivischen Gebrauch der participia praesentis und perfecti zu- sammen, dass die beiden Adverbia, welche wir in den homerischen Gedichten von Partici- pien gebildet finden,— eriασεαηναμινκνιπ Hf 317. X 265. 623 u. s. w. und&œσυσυαμιυνα Sö. 0 698. 2 55. 172. 364. 511. 2 124— ebenfalls diesen Zeiten entnommen sind; nur in ihnen, und nicht etwa im Aoriste, konnte sich die feste Bedeutung eines dauernden Ver- haltens ausprägen, die der Adverbial Bildung vorausgehen musste. Aus demselben Grunde ist es nur eine beschränkte Zahl von transitiven Verben, welche wir zum attributiven Par- ticipialgebrauche bei Homer verwandt finden; der Begriff der eigentlichen Thätigkeit gehört nicht in diess Gebiet hinein; nur solche transitive Verba, die sich mit ihrem Objecte wiederum zur Darstellung eines Zustandes verbinden, konnten hier an ihrer Stelle sein; es sind diess namentlich die des Besitzes und Insichenthaltens: Oluναπ dur Sontee(A /18), drνοοσς dνν derινενοσν⁷εeρvra(E 245), Tleran Talen dx³‿εν εᷣεο-τα 1583), ude 6uuu“ 5*ον, neαννν“ νἀ‿ςρσ(AA 225), EOαιένννdot te Sa ατ‿d a6aro" rouðcae(B 560), oinoy eœν dora roldd naò‿ εσν⁴(d 96), inroue—ορο Monos qoosou(B 767), die des Wissens und Verstehens: eidde ruerofove rs d62oue 2dA uꝶᷣα uwrch(I 202),„εεαριαςᷣeνα ⁸ας(d 584), rereuuere eioe( 361) und εον 1dννι( 428), und öfters in diesem Falle mit dem Geni- tiv, an den lateinischen Sprachgebrauch erinnernd: udꝑνσ εν lοεπε doνε(B 823), dεοoo- 0 Ʒε 16(Z 438), 40 210)G Ts rοασe⁴⁶σσω( 250); ferner dεςαmνπησηεεε dι⅔ν( 61), und eioοε⁴μ⁵μναο τνεεεν(B 611) oder— σκνιαέκηmHυ⁸ε ερεέκραᷣαι(E 222); dazu kommen noch vereinzelte Ausdrücke, die zusammengefasst ein Verhalten oder eine Eigenschaft be- zeichnen, wie die uderea xvefovree APœrree( 536), die Hoorot er ννυοQðꝭW fTO 8060,(0 222) und die rtrovtes 16οσο ιναά Aicν*πσο ονες( 825).
Von aoristischen Participien, welche sich, wie wir später sehen werden, in dem prädi- cativen Gebrauche am freiesten und mannigfachsten entfalten, wird man attributiv nur solche angewandt finden, die eine Thatsache aussagen, deren dauernde Folgen sich als sich überall gleichbleibend von selbst verstehen, oder bei denen wir mit dem Factum genug wissen,


