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rdmον. 6Sαμἀςρνν dn rije eyεοαεονι υννρσνυνανυ νυά drduνς aod rir éν Das Weitere: i 6euαενν τiε ονοαα, b auταοεε⁶μενοο rTGεos, wcærd dqæοσιν oð e ist wieder ein abenteuerlicher Einfall, der sich noch einmal mit dem Zusatz wiederholt: qriaν'eicée ris dagPelas oĩ. Welche Bewandtniss es aber mit dem unbestimmten Nomen eo habe, auf welches Bezug genommen wird, und welches dort nach der Erklärung dar i— drαodασeεννα von inut, im Sinne von submitto abgeleitet zu sein scheint, erläutert das folgende Schol. L. gewiss richtiger durch folgende Bemerkung: Ge deιενmHMgroyudν dνο⁵μα, ouro eiaνοεενν½. Gè α ̈edo- ns„⁴e, ex roOν 1ντ ενοσετοοαιν, mou Guνrðdἀcdtdorai πH. Zweierlei ist hieraus als Ansicht des Scholiasten zu entnehmen: 1) dass das dem Worte zu Grunde liegende Participium nicht als part. perfecti, sondern aor. 1. med. zu- betrachten; 2) dass dasselbe auf das(oπ, erννει zurückzuführen sei. Ueber das Erste durfte, wenn man überall den participialen Ursprung, dem man sich doch schwerlich entziehen kann, und dem auch Buttmann offenbar nicht völlig entsagt*), annehmen will, kein Zweifel sein; und das völlig gesicherte Oerauenn für ein Be- hältniss, namentlich des Wassers, eine Cisterne, bietet eine willkommene Analogie. Das Zweite ist freilich nicht so gewiss: denn die Existenz einer Aoristform eidruο von Suut wird nirgends nachzuweisen sein. Ist aber die Aspiration in eicuε nach den mehrfachen An- deutungen der Scholien, auch der ganz ausdrücklichen Behauptung: ασυνκννεεο dm ijs&εοσ, S0 wie durch Apollon. Rhod. 2, 795. οονοοσσμοεεοε‿ ν†ν eicuεκα Trioio als gesichert anzusehen, wie sie denn auch von Bekker und Faesi aufgenommen ist, so wird man ein ausgefallenes im Aorist des digammirten ëwω, srruu, nach Analogie des Erea, éuna und selbst des von den Scholien erwähnten, wenn auch nicht nachweisbaren éε⁴ᷣανμee, immer erklärlicher finden, als in fο, ico oder ον εmνμιπ Was aber die Bedeutung betrifft, so kommen sowohl die homeri- schen Stellen, wie die im Apollonius Rhodius(2, 795. 818. 3, 1202. 1220. 4, 316.) und bei Theocrit. 25, 16.(Mel⁴μαννεςι νπ⁴εσσοε‧εHεμνμνα ε) in dem Sinne einer mit Gras und Kräutern bedeckten Gegend überein. Wird eine solche schon an sich nicht unpassend als eine, die sich angethan, geschmückt hat, bezeichnet, so deutet der älteste homerische Ge- brauch, der den Zusatz des Glεos εναgewiss nicht als müssige Ausfüllung hinzufügt, auf einen natürlichen Gegensatz hin: in der weiten sumpfigen Niederung heisst zum Unter- schiede von den völlig mit Wasser bedeckten oder nicht der Vegetation zugänglichen Strek- ken, der fette Boden, der das grüne und blumige Wiesenkleid angelegt hat, *icuενν⁸). So, scheint mir, wird auch dieses Nomen, das einer sehr frühen Naturbeobachtung
¹) Hat nun jene Etymologie von fuaat etwas Wahres. S. 24.
*) Das schwierige Wort hat die alten Grammatiker viel beschäftigt; aber keiner von ihnen gelangt zu einer sichern Ableitung. Hesychius, das Etymol. Magn., das Etym. Gud, Suidas, Phavorinus, Eusta- thius wiederholen mehr oder weniger ausführlich die oben aus den Scholien vorgetragnen Ansichten: nur das εννειοαν¶, das ich für das allein richtige halte, bringt keiner wieder vor. Hesychius gibt die dem Sinne nach gute Erklärung: roπos drou œ gterca oranso A‿ννοες, und 08 ralcuol bei Eusta- thius:„onαe Terας ε˙σεν eν oα eroreνοω⸗ Um so weniger lässt sich die efaueun durch


