Aufsatz 
Der deutsche Lesestoff für Quinta
Entstehung
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Laſt 1860 kg angebracht werden? c) Eine 1,76 m lange Stauge iſt 76 cm von dem einen Ende entfernt unter⸗ ſtützt, an beiden Enden hängen 25,5 kg; welche Laſt muß in der Entfernung von 0,5 m vom Stützpunkt am kurzen Arm angebracht werden, um das Gleichgewicht zu erhalten? 6. a) Auf einer ſchiefen Ebene von 4,13 m Länge und 1,82 m Höhe befindet ſich eine Laſt von 247,4 kg; durch welche Kraft muß ſie gehalten werden? b) Vermittelſt einer Schrotleiter ſoll eine Laſt von 186 kg durch eine Kraft von 50,5 kg 0,98 m hoch gehoben werden; wie lang muß dieſelbe ſein? c) An einem Wellrad von 25 cm Durchmeſſer befinden ſich 2 Kurbeln von 45 und 55 cm Länge, die zu hebende Laſt beträgt 120,2 kg, an der kleinen Kurbel wirkt eine Kraft von 30,3 kg; welche Kraft muß an der großen Kurbel angreifen? 7. Phyſikaliſche Aufgaben. 8. Phyſikaliſche Probearbeit.

Il. 1. a) Wie viel 1 Cl erhält man aus 55,5 g Salzſäure von 38% HCl und wie viel 82 Piger Braunſtein wird dabei verbraucht? b) Wie viel Marmor und Salzſäure von 34% HCl ſind zur Darſtellung von 50 1 C0, erforderlich? 2. a) Wie viel g CO kann man aus 120 g C.H,O. darſtellen, und wie viel K0H braucht man zur Abſorption der dabei entſtandenen CO⸗? Wie viel Alkohol gebraucht man um 151 Aethylen dar⸗ zuſtellen und wie viel O iſt zur Verbrennung des Gaſes nötig? 3. a) Wie viel H.SO, erhält man aus 250 g Schwefelkies und wie viel l atmoſphäriſche Luft ſind zur Oxydation desſelben erforderlich? b) 37,5 g verdünnte H.SO, vom ſpec. Gew. 1,129 werden durch BaCl, gefällt; wie viel davon wird verbraucht? 4. a. Wie viel Fes und H.SO, ſind zur Darſtellung von 15 1 Has erforderlich? b) Aus einer Löſung von CusO, wurden mit H,S 3,62 g Cus ausgefällt; wie viel CusO, war in der Löſung und wie viel H.S wurde verbraucht? 5. Es ſind die verſchiedenen Produkte zu berechnen, die ſich beim Aufſchließen von 200 g Cas(PO.) vermittelſt H. SO, er- geben. 6. a) Wie viel 1 80, und O erhält man beim ſtarken Erhitzen von 150 g H.SO, und wie viel Waſſer bildet ſich dabei? b) Bei einer Unterſuchung auf Arſen erhielt man 0,09 g As; wie viel HAs entſpricht dieſes und aus wie viel As,Og iſt letzteres entſtanden?(Probearbeit). 7. Aus 654 g NaCl entſtehen bei der Sodafabri⸗ kation der Reihe nach wie viel g NaSO., Naas und Na, COa, und wie viel Kryſtallwaſſer nimmt letzteres auf? 8. a) Wie viel Waſſerglas und Thon entſtehen bei der Verwitterung von 3 kg reinem Kalifeldſpat? b) Wie viel Kryſtallwaſſer verlieren 35,9 g Alaun beim Brennen? 9. a) Wie viel cem Normalſäure werden verbraucht, um 25 cem Salmiakgeiſt vom ſpec. Gewicht 0,92 zu neutraliſieren? b) Um dieſelbe Menge Salmiakgeiſt m NHA CI überzuführen ſind wie viel g Salzſäure von 28% HCI erforderlich? 10. Beſchreibung von 3 galvaniſchen Ele⸗ menten. 11. Phyſikaliſche Aufgaben. 12. Phyſikaliſche Probearbeit.

I. 1. a) Wie viel Traubenzucker iſt erforderlich zur Darſtellung von 12 1 Alkohol unter der Annahme von 2 ½% Verluſt, und wie viel 1 COz entſtehen dabei? b) Wie viel Marmor braucht man zur Herſtellung der⸗ ſelben Menge CO,? 2. a) Wie viel g 95%igen Alkohol braucht man zur Darſtellung von 11 Äther? b) Beim Titrieren von 3,17 g Eſſig wurden 34,6 cem Zehntel⸗Normalammoniak verbraucht; wie ſtark war der Eſſig? 3. a) 300 g Milchſäure ſollen durch Gärung in Butterſäure übergeführt werden; wie viel 1 H und C0) bilden ſich dabei? b) Es ſind die Formeln zu entwickeln, welche die Darſtellung von Weinſäure aus Weinſtein erläutern, und daraus zu berechnen, wie viel man aus 50 kg Weinſtein erhält. 4. a) Bei der Analyſe einer Ackererde wurden 76,5 g zur Beſtimmung der Phosphorſäure abgewogen, man erhielt 0,235 g MgeP.O,; wie viel% Phosphorſäure enthielt die Erde? b) Wenn zum Düngen eines Ackers 26 kg Kali erforderlich ſind, wie viel K.SO, oder wieviel KCl, beides von 60% Reingehalt, werden dazu verwandt werden müſſen?(Abituriententhema, zugleich Probearbeit). 5. a) 1,12 g Pottaſche erfordern zur Neutraliſation 21,9 ccm Normalſäure, wie viel% K⸗COg enthält ſie? v) Aus wie viel oxalſaurem Kalium kann ſich dieſelbe Quantität K.COs gebildet haben, und wie viel CO iſt dabei entwichen? 6. a) Bei einer Fallmaſchine wiegt jedes der beiden großen Gewichte 250 g, das übergewicht 1,85 g; wie groß wird die Endgeſchwindigkeit nach 3,5 Sekunden, und welche Strecke wird in 6 Sekunden zurück⸗ gelegt? b) Eine mit der Anfangsgeſchwindigkeit 375 ſenkrecht aufwärts geworfene Kugel erreicht welche Höhe und braucht wie viel Zeit, um wieder an den Ausgangspunkt zurückzugelangen? c) Mit welcher Anfangsgeſchwindigkeit muß ein Körper aufwärts geworfen werden, um ½ Minute auszubleiben? 7) Der Kalkſpat. 8. a) Ein prismatiſcher Holzſtab von 188,5 em Länge und 574,5 g ſchwer iſt 70 cm von dem Ende entfernt unterſtützt, an dem Ende des kurzen Armes ſind 500 g angebracht; in welcher Entfernung vom Stützpunkt ſind 250 g anzubringen, um das Gleichgewicht herzuſtellen? b) Ein cylindriſcher Metallſtab(ſpec. Gew. 8,2) von 1,20 m Länge und 12 cm Dicke dient als einarmiger Hebel, 46 cm vom Stützpunkt hängt eine Laſt von 28,8 kg; welche Kraft hält am andern Ende das Gleichgewicht? 9. Wie viel kg Eiſen kann man aus je 732 kg Roteiſenſtein, Brauneiſen⸗ ſtein, Magneteiſeuſtein, Eiſenkies und Spateiſenſtein gewinnen? 10. Phyſikaliſche Aufgaben. 11. Chemiſche Aufgaben. 12. Probearbeit.

Landwirtſchaftliche Arbeiten. III. 1. Wie unterſucht der Landwirt den Ackerboden auf deſſen Gehalt an Feinerde, Sand, Kalk und Humus? 2. Welche ungünſtigen Eigenſchaſten beſitzt der Thonboden und wodurch laſſen ſich dieſelben verbeſſern? 3. Welchen Boden nennt man Kalkboden, welche Eigenſchaften beſitzt derſelbe, und welche Pflanzen gedeihen gut auf ihm? 4. Die Zug⸗ und Stellungsvorrichtungen der Pflüge. (Probearbeit). 5. Die äußeren Körperteile des Rindes. 6. Das Ouetſchen, Schroten und Mahlen der Körner von Getreide und Hülſenfrüchten. 7. Die Haltung und Pflege der landwirtſchaftlichen Nutztiere in und außer dem Stalle. 8. Probearbeit.

II. 1. Von welchen Punkten iſt die Menge der Ausſaat abhängig? 2. Der Anbau des Leines und die Bereitung des Flachſes. 3. Die Heubereitung und die dabei in Betracht kommenden Geräte und Maſchinen. 4. Der Rotklee, deſſen Varietäten, Anſprüche an Boden und Klima, Vorfrucht, Bearbeitung, Düngung, Saat und Pflege, ſowie ſeine Nutzung und ſein Ertrag(Probearbeit). 5. Das zur Verbeſſerung unſerer Landviehſchläge verwendete rotſcheckige Vieh der Schweiz. 6. Aufſtellung eines Winterfutteretats nach gegebenen Anhaltspunkten. 7. Die Bedeutung des Kochſalzes für die Ernährung der landwirtſchaftlichen Nutztiere. 8. Probearbeit.

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