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Sollte werden ein Wall, um abzuwehren den Franken. Und ſein verbreitetes Bett ein allverhindernder Graben. Seht ſo ſchützt die Natur, ſo ſchützen die wackeren Deutſchen Und ſo ſchützt uns der Herr; wer wollte thöricht verzagen? Müde ſchon ſind die Streiter, und alles deutet auf Frieden. Möge doch auch, wenn das Feſt, das lang erwünſchte gefeiert Wird, in unſerer Kirche, die Glocke dann tönt zu der Orgel, und die Trompete ſchmettert, das hohe Te Deum begleitend,— Möge mein Hermann doch auch an dieſem Tage, Herr Pfarrer, Mit der Braut, entſchloſſen, vor Euch, am Altare ſich ſtellen; uUnd das glückliche Feſt, in allen den Landen begangen, Auch mir künftig erſcheinen, der häuslichen Freuden ein Jahrstag! Aber ungern ſeh ich den Jüngling, der immer ſo thätig Mir in dem Hauſe ſich regt, nach außen langſam und ſchüchtern. Wenig findet er Luſt ſich unter Leuten zu zeigen; 4 Ja, er vermeidet ſogar der jungen Mädchen Geſellſchaft, Und den fröhlichen Tanz, den alle Jugend begehret. Alſo ſprach er und horchte. Man hoͤrte der ſtampfenden Pferde Wernes Getöſe ſich nahn, man hörte den rollenden Wagen,
er mit gewaltiger Eile nun donnert unter den Thorweg.
221— 242. Illius arcturus Francos existent agger,
Alreus et latus depellens undique fossa.
Sic natura tegit, tegit et germanica virtus,
Sicquo tegit Dominus nos; quis spem poneret amens? lam lassur miles! portendunt omnia pacem!—
0, si festa dies sacra celebratur in aede,
Exoptata diu, cum clangit ad organa murmur 3 Campanae, fractusque tubae sonus intonat, hymnos Ambrosios augens sublimes, o meus ipsa
Hacce die Arminius tibi si se sistat ad aram,


