Aufsatz 
Metrische griechische Übersetzung des ersten Gesanges (v. 1-215) von Goethes Hermann und Dorothea : mit beigefügtem Original und lateinischer Übersetzung von Fischer ; Einladungsschrift zu den am 25ten, 26ten und 27ten September 1823 anzustellenden öffentlichen Prüfungen und Redeübungen / von Heinrich Arnold Wilhelm Winckler
Entstehung
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157, 172. Aber laßt uns nicht mehr die traurigen Bilder erneuern, Denn es beſchleichet die Furcht gar bald die Herzen der Meuſchen⸗ Und die Sorge, die mehr als ſelbſt mir das Uebel verhaßt iſt. Tretet herein in den hinteren Raum, das kühlere Sälchen. Nie ſcheint die Sonne dahin, nie dringt wärmere Luft dort Durch die ſtärkeren Mauern; und Mütterchen bringt uns ein Gläschen Drey und achtziger her, damit wir die Grillen vertreiben. Hier iſt nicht freundlich zu trinken; die Fliegen umſummen die Gläſer. Und ſie gingen dahin und freuten ſich alle der Kühlung. Sorgſam brachte die Mutter des klaren, herrlichen Weines,

In geſchliffener Flaſche auf blankem, zinnernen Runde, Mit den grünlichen Römern, den echten Bechern des Rheinweins.

und ſo ſitzend umgaben die Drey, den glänzend gebohnten,

Runden, braunen Tiſch, er ſtand auf mächtigen Füßen. Heiter klangen ſogleich die Gläſer des Wirthes und Pfarrers; Doch unbeweglich hielt der Dritte denkend das ſeine,

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Absit at, has porro facies proponere menti; 2

Tam cito namque hominum mentes metus opprimit ipsa

Et mihi quae clade est odiosior, anxia cura.

Quin, agite, averso spatio succedimus, oeci:

Frigoribus. Solis radiis hic pervius haud est,

Per crassos muros penetrat non fervidus aör; 4 G Et tu, quod vinum dodit octogeshnus annus

Tertius, alma parens, nobis jam porrigis haustum,

Qui curas fuget. Hie Potus lactabilis haud est,

Indomitac stridunt nam circum pocula muscae.