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zweytauſendjährige Forderung, zum Schluſſe hier anzuführen. Der große Lehrer des großen Königs(Aristot. Polit. VIII. 1.) ſagt ſchon: 0 εεα„4- caς duν⁴ιει lα 14as 2 71, 4 847 r„ο ται⁸ιςιι‿τσνασι, ugl 9*ενινμεμεσεραιν 6G 7as 62⁴aν Ʒεεꝙαmas- 7s 3 1, 974 al 9 ˙55 74 748 A⁶‿l⸗ r6Teus. n. 7..— Alſo Vorbildung für jede Kraft und Kunſtfertigkeit und Vorgewöhnung dabey zu dem beſonderſten Wirken des tugendhaſten Lebens; obgleich(ανερκ 274 a] 7% rai3sias Hia uaι. 11 J9 JaA.*μαἀ .ε τπ•⁴ααν.— Dieſe Einheit der Vorbildung und Vorgewöhnung aller Verſchiedenen ſuche jeder ſeines Ortes zu erreichen. Es geſchehe durch alle die naturgemäßen, gemeinſamen Mittrel, die der heiteren, lenkſamen Jugend erleichtern, was Fr. Richter in der Levana wünſcht: daß der Menſch durch den ſtillen Tempel der Vorzeit zu dem Jahrmarkte des ſpäteren Lebens gelange und kein Ephemere ſey, der die Sonne zwar un⸗ ter, aber nicht aufgehen ſiehet. 8
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Hierbey nun ſtehen zu bleiben, zwingen den Verfaſſer die engen Grän⸗ zen dieſer Bogen. Wegen mancher in denſelben öffentlich ausgeſprochenen Grundſätze, ſindet er ſich ſchließlich veranlaßt, zur Ehre des Gymnaſiums, an welchem er nun ſchon über den dritten Theil ſeines Lebens lehrt, aus⸗ drücklich hinzuzufügen: Wenn gleich unter manchen der obigen Bemer kun⸗ gen, z. B. über das ideale und jetzige Verhältniß der Elementarmethode zu Gymnaſialzwecken, auch dasjenige Gymnaſium mitbegriffen war, deſſen halb⸗
und Form⸗Lehre bey ihm umfaſſend, nur in erſter Hinſicht cuieunque Primis saltem literis erudito empfohlen wird, die im Ganzen noch in den meiſten Gymnaſien gewoͤhnlichſte; die Formlehre(Geometrie im neue⸗ ren Sinne) genießen meiſt nur primae class. discipp. im entgegengeſetzten Sinne; nehmlich die Erwachſeneren.
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