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durch verna htläſſigte, ober ganz auſſer Acht gelaſſene Gymnaſtik, hat ſich ſchon gerächt, wohl mehr, als allenthalben berechnet werden kann; die an⸗ dere oben angedenecte, mancherley ſchiefe Methoden für Anfänger nehm⸗ lich, wohl nicht minder. Dieß ſieng man ſeit mehreren Jahren an immer allgemeiner zu fühlen, und der Streit hat auf theoretiſchem und praktiſchem Gebiete begonnen, und wird mit immer lebhaft erer, tieferer und ausge⸗ dehnterer Theilnahme künftig noch geführt werden, bis folgende wenige Fragen in Lehre und Anoendeng geloͤſet ſind:
1) wo iſt der Anknäufexunet der(um mich kurz auszudrücken) peſta⸗. lozziſchen Elementarerziehung an die Gumnaſtalbildung?— oder, wenn, wie es der Fall zu ſeyn ſcheint, kein reiner Uebergang von der bishe⸗ rigen erſteren, zu der bisherigen letzteren, noch weniger umge⸗ kehrt, Statt findet, wie ſind beyde durch einander zu bedingen, und für einander geradehin wirkſam um⸗oder aus⸗ zu bilden?— namentlich, wo iſt bey denen, auf die rechte Elementarweiſe(vorausgeſetzt dieſe liege im Geiſte und in den Grundzügen der genannten Schule, wenn auch überall nur noch theilweiſe, und in manchem vielleicht noch ſchief entwickelt,) wo iſt bey ſolchen, auf dieſe Weiſe Vorgebildeten, der Gymnaſial⸗Anknüpfepunct für fremde, beſonders alte Sprachen und Mathematik und was zwiſchen beyden vermittelnd und vermittelt, als Lehre und Uebung, liegt?— und was haben gegebne Gymnaſien demnach aufzunehmen, nachzulaſſen, zu ändern, um gegen die nothwendigen und allſeitigen Forderungen der ſogenannten Ekementar⸗„Erziehung, betreffend die allgemeine Vorbildung in der Mutter⸗ ſprache, der Arithmetik, der Geametrie, dem Geſange, dem Zeichnen u. ſ. f. nicht einſeitig durch ihre beſtehende Einrichtung, Aufnahmezeit und Me⸗ thode anzuſtoßen?
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2) Wo


