benreihe, umleuchtet.
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Maſſe ſchneller bildet, iſt allbekannt. Noch langſamer, jedoch ent⸗ ſchieden,.
9) griff der Schwefel(bei ähnlicher Behand lung) mit Farben beglei⸗ tet, auf das Bley ein. Die bleibende Maſſe, ſtreift mit einer Vorahnung des Dunkelblauen, an die Farbe des Schwefelbleyes.
Da ich kein vollkommen reines Zinn zur Hand hatte, ſo wage ich über deſſen Verhalten, hier nichts zu enfſcheiden. Das mit Bley und Arſenick verſetzte, ſchloß ſich in ſeinem Verhalten, dem Bley an.
h) Gold, Zink, und was befremden könnte, Eiſen, wiederſtanden in der Kälte, und die beyden erſteren, bis zum Schmelzpunkt des Schwefels, aller Einwirkung deſſelben.
unter den Metallgemiſchen des Kupfers, überlief ſich das Meſſing unbemerkbar und höchſt langſam, mit etwas gelberer Färbung; Glocken⸗ gut ſchneller; beyde ſtanden, einige Zeit der Luft ausgeſetzt, zuletzt in einer angenehmen Goldfarbe. Tombak und Semilor, verhielten ſich, bei etwas ſäumigerer Wirkung, wie Kupfer. Iſt dieſem Silber beygemiſcht, ſo erſcheint ohne deutlichen Farbeneintritt, jene Maſſe in dunklem Perlgrau.
an der Farbenfolge auf der Kupferplatte, verdient beſonders jene
Hellung erwähnt zu werden, welche faſt unmittelbar, wenn die lichteren Kreiſe vorübergezogen, mit ſilberheller Bahn, die nunmehr dunklere Far⸗
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a) Läßt man die Kupfer⸗ und Schwefelflächen mit Waſſer befeuchtet, in einer Luftwärme, die nicht viel über 300RK: und nicht ganz zum 00R: auf der andern Seite gelangt, auf einander wirken; ſo wird man an dem 8— B 2 Kupfer
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