Aufsatz 
Bemerkungen über einen wichtigen Gegenstand des Unterrichts in Gymnasien / Friedrich Gottlieb Welcker
Entstehung
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Bacehiſceher Chor.

Dort im Haine, unter Tannen

Kuͤhlem Schatten, ſuͤß entrannen

Mir die Stunden. Holde ſchwebet,

Holde Traͤume her, belebet

Wiederum den gruͤnen Wald⸗

Nebel ziehn,

Decken hoch des Haines Fichten,

Und mit dichten olkenhuͤllen

Seh lch alles ſich erfuͤllen. Murmelnd flieſſen, Schlummerbringend, Schnelle Fluͤſſe und ergleſſen Titbeswelien,

ud mit hellen Strahlen he fezt voruͤber ſchwebend, Auf des leichten Nebels Schwingen, Goldbedeckt ein hoher Wagen: rauter Jubeln, lauter Singen, Scheint ihn durch die Luft zu tragen. Leichte Weſen ihn umſchweben, Und des Haines Baͤume beben.

Weilet, Weſen! Seyd ihr Menſchen, ſeyd ihr Goͤtter? Ach, ſchon nahen ſie dem Fluß. Durch des Waldes duͤrre Blaͤtter Raſt der Frauen Chor,Bacchus Evoi Bacchus! uͤbertoͤnet Sanfter Melodien Klang.

Juͤnglinge⸗ und Maͤdchenchoͤre, Dori am Fluſſe, fuͤhren leichte Reihentäͤnze, und das ſeichte Wes laffend,

en ſie in Waſſertiefe, 1 5 die Hande wieder faſſend, nken, und verſchwinden ſie.

Dort von Panthern wird Jener Wagen durch die Wezanen Freudig taumelt auf der-

Fluß. Schon ſo ferne Durch den Nebel. Seyd ihr Goͤtter? Goͤtter ladet Mich zum Feſt! Sie verſchwinden; Wiederfinden Moͤcht' ich ſie! Soll ich eilen? Soll ich weilen? Jen dasi lanes on des Fluſſes fanften Tach zu hüden gute Shaellen Luch zu folgen, Freudeger Iſt mein Bemuͤhn! geber;

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Folge, eil! ch fol

Ei durch Lethacne Thaler eue

iegend; mich umſchw in

read umſch ebt ein Gott. Thyiaden

Folgten mrndhachaee,

1 el nd Bacc 3 n. Baͤume, Waͤlder, Sdus Dahr. Fluͤſſe rauſchen Melodien; 15 Ward die ganze Flur lebendig, Toͤnten Hirtenlieder drein.

Dort im Hai Kuͤhlem deeaine, Nir die Stunden. Se d ihr ewig Kehre wieder,

unter Tannen

ſuͤß entrannen Taumelſtunden

mir entſchwunden?

Bacchuschor!

E.

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