der zu ſelten ſeine Studir
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kannte dier bald ſelbſt, und wuͤn
uͤberfiel ihn, der da glaubte, nie genug ge⸗ arbeitet zu haben und daher nur ſelten, lei⸗ ſtube verließ, eine ſchon laͤngſt gefuͤrchtete Krankheit. Im Fruͤh⸗ jahr wurde dieſelbe lebensgefaͤhrlich. Er er⸗ ſchte, mich noch einmal zu ſprechen. Man gab mir die⸗ ſes zu erkennen, jedoch mit dem, von ihm. vorgeſchriebenen, Zuſatze:„ Mein Wuuſch gelte fuͤr nichts, wenn du daruͤber deine Berufspflichten auch nur einen Tag verſaͤu⸗ men ſollteſt“. Ich konnte die nahen Pfingſt⸗ ferien kaum erwarten, reiſte in der erſten freyen Stunde aus Halle ab, Tag und Nacht, und als ich zu Hauſe ankam„ fand ich die
Mutter und die Meinigen in Trauerkleidern. Mein Vater ruh
te ſchon ſeit zweyen Tagen im Grabe.—
Ueber ſeine le Verwandtinn unter andern das folgende: „Nie habe ich d
Young: das Kr.
w., ſo klar verſtanden, als an dem Kranke ette meines theuren Schwa⸗ Er ſo oft geſagt: Gottlob! ich glaube eine ſpecielle und individuelle Vorſe⸗ hung, und ohne dieſen Glauben hat die Re⸗ ligion wenig Leben und Troſt,— das aͤuſ⸗
ſerte


