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9dadorreg œα vovrt oyreg ol Anavceg, al eyyds 100016 esg Toldodg erir οσασνκον Cyr. I 4, 22: 6 dà KSOOG 006» ⁵⁴. ⁴ον eνe, did' und i Iuορμονσ eεασαα eν εον εd„u ½ νοe 1* gvyjy 10 TOs,2iοιςι επσαν νοοιςσ‿νmτασετεέαι επα, wo indessen G. Sauppe loxrνσ*τηαηιαιeτ als Dittographie(2) gestrichen wissen will. Es mülſste also in der obigen Stelle des Thuky- dides erklärt werden: weil die Korinthier in einem Kriege um Landesgrenzen die Megarer hart bedrängten. Allein der Acc. ist hier unzulässig und gestattet diese Deutung nicht; er zwingt zu der Vorstellung: sie beschäftigt hielten, wie V 5, 3. Die eine wie die andere Vorstellung aber gewährt keine Einsicht in das Motiv, welches die Megarer zum Anschluſs an Athen ver- anlaſste. Dieses tritt dagegen sofort deutlich hervor, wenn man æαεεοον für zareixor schreibt, nach Analogie von VI 6, 2: 646000„νςν(EyOαεο) 1⁷—Sνουντ⁶οςσ ε&ςι τππμεεέεαο rσέστσασν νπεοε εeε„ανιιαόiνmτεꝛ̈ν αχα πμεοεε ννσ νιρααμνννιντν, α Xe2uO⁴νιαιοι Ʒνοαeτοοος eαy⁴(νμνεένι Eꝓεννμνμέ⁴[ος νααε dαods 1 rOI6„ d ard pfy œl wxurd 9νασασœmω IV 98, 6: Qe'&lòg elα ⸗τmryει¶mε¶αε deνπ νυι αεεεονιεομέννρ dνννισναανν ει„ννεον 21 0 105 9s⁸ν. Hesych. s. v. cerεeμεμνοοιε εέeνέηκ2εεοιρμμιμνοο, und xœrerOs Oueeεᷣrleier. Die Megarer waren also ganz in derselben Lage wie die Egestäer, als sie sich um Hülfe nach Athen wandten.
I 111:* mOιαόαᷣαsονκνse BO‿ντοιςσσναάαα l⁶ας, drag Euοαα̈|οιν˙ νινυυνναεο Soτοεεινιασασρ rijo Osooαdics eni Ddασσαov. Aus c. 108, 3 ist der Schlufs nicht berechtigt, daſs ganz Böotien und Phokis in Symmachie zu Athen stand; aus c. 113 aber ergibt sich das bestimmte Gegen- theil. Athen übte nur eine Suprematie aus und war mehr mit den Parteien als den Staaten verbündet. Aber auch abgesehen davon ist es kaum glaublich, daſs die Athener die ganze Heeresmacht von Böotien und Phokis zu dem Zuge gegen Pharsalos aufgeboten haben sollten. Diese Schwierigkeiten lösen sich, wenn man d„⁴οσς νυνυμιααανα corrigirt.
I 114:„yyε öri Méyaoα ⁶αmeoοννκε æ II1Oννν⁶ιιm᷑Oάέdε‿ε⁴³οιοιιν εο⁴σαeεεν Ss ν Arε v)y„ad Oi οοοά‿ᷣουνναεαυν dοεειμαμερεμνοιι esoο da Meανσέιαιν m* 5010 Niœœzαν dmνεꝓνov.
Das Entkommen oder Entwischen aus einem Kampfe oder Gemetzel bezeichnet Thukydides mit dem Verbum diαeρννεy, besonders wenn der Ort angegeben ist, welcher die Fliehenden aufnimmt. Nur VII 25, 4: Aixeν εμεν αάεν ⁶‿αμςἀοοουν αάιισσσ αἀdοσ dς dldαςα 0⁴ν 8d vvp- 9„σασν, ⁵! d. πιꝓεευονιασνεεςσ ταeφ vαooag, aber hier war, wie auch der Artikel andeutet, Syrakus das Ziel der auf der Rückfahrt begriffenen Schiffe. An der obigen Stelle dagegen, welche der Regel ebenfalls widerspricht, ergibt sich von selbst die leichte Aenderung von IEOYTON für SIIEOYTON. Vgl. p. 13 n. Ebenso ist nur die⁵αeuoœy, nicht dnεεένιανε νασσœν zulässig, wo nicht einfach ein Abaug der Flotte, sondern eine Fortsetzung der Seefahrt bezeich- net werden soll. Noch weniger ist der Unterschied von drrexcidvoy und diεαα⁴ννοσνaufgeklärt.
II 4, 2: drπιεαιαοοι αμεν dreg ol leloO» 0X6 νν Ʒϑιυ— σ⁹ιτηυναι, εειQηε⁵ d&Tovre 100 dadνοντιαςσ[τοσ 1ι Sxqe Uε, dore dοεςασε⁵οονπι αoi. Die Schwierigkeit der Worte roõ μν ενρε☛iνεννν sind von A. Schöne(Rh. M. XXII 137), Classen und Poppo zur Genüge erörtert; aber eine erträgliche Erklärung ist bis jetzt nicht gelungen. Den Genitiv von&umεtooue abhängen zu lassen, wie Classen, ist zwar die letzte Möglichkeit, hat aber wenig Wahrscheinlichkeit. Denn erstens sieht man nicht ein wie e&xqewyet» heiſsen soll entkom- men lassen, und zweitens erfordert der Gegensatz, daſs man zu&ευσααuε, dem geraden Gegen- theil von m*πιαιαοα, den beiden Begriffen gemeinschaftlichen Genetiv 1ον 6*⁴e) bezieht. Vgl. IV 29, 4. Die Conjectur von Stahl, 1o5 ⁵ ενꝓok?“, hat paläographisch nur geringe Wahr-


