Aufsatz 
Parerga Dinarchea et Thucydidea / Andreas Weidner
Entstehung
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und 0dιοσσο. Ferner VII 66: oddsdo ντυνυνι ατυνν οοσσανμςσ d'rslgeooe, denn auν hat keine rechte Beziehung und in B steht abweichend auπιυν obzcg; auſserdem gebraucht Thukydides dτεαςεςααα(= zugreifen) gern absolut, cf. II 8: dοeα⁵μμενοι τππαειες ⁷τυοειιμεεοοσν Grrια‿αμαιmμ⁴ἀνονται, VII 70, 7:** mQινα* τπm̈ά- πμσιτοεdςα σωυπυιmοασς»ν,&I Trors ασιςι, ποο- 9 αGμꝛG6%½ Dyrααναα, VIII 106, 5: 86⁴μιασασ ⁶αe⁵dνν ειτι ςϑeυωνετ slvα τἀ 1πωοανμαατα,*» τπν‿ 1cοmςσ ⁴ριιαμάρισαἀανοανννα, άιειννεέςσ⁄ϑσάσ.

Der Raum gestattet mir, noch einige Stellen aus den beiden ersten Büchern in aller Kürze zu berühren.

I 23: 1* ⁴αμην⁴αο υνινεοατ⁴eτμmφνι ετοꝓρσσεꝛν, dæννεοττνν ε d ro αονννναουε Syoονα usydau viννοαμένονσ νκαα σαsεονπασαεοεέαwꝛꝛ 0 Aarsdιμον⁶οςσ ναάρdmoσ²εςα πdενα. Die Schwierigkeiten dieser Stelle, welche Classen nicht entgangen sind, heben sich, wie mir scheint, sehr leicht, wenn man 10 vor r⁄ Aoνναdoug einschiebt. Ist aber nichtepevnα‿‿eε̈uνe nöthig? Und ebenso III 10, 6 z⁰ οoyeyerενι Denn πο- ist mit Classen's Erklä- rung nicht vereinbar.

I 82, 5: sldoο ααςοεσρυηε νοι τοινςσ τ⁴υνν ενυνμιααeν νκημαμαασνννενπαιαμινχO⁶νινεςι τέιαοανσιιειν αννν dodre ondς 1ιm?fTοναιν ποιασςοναε. Den Solöcismus, cf. Classen zu I 80, 3, will Cobet durch die Conjectur 6 πιαρεωĩννeg entfernen. Allein die syd*νεεααάα steigern wohl die Leidenschaft, aber nicht den Muth. Will man also ändern, so lieégt 7τααιέετες viel näher, cf. III 45, 6.

I 91, 5: xaMl ö0 ⁴μεεν εκεειμυ εοαα⁴ενε ναι, 0⁴⁵ενς τεέοσ νν⁴ινσ⁶νoõ ᷑wḿz‚diB. Die in Soulededoio liegende Handlung fällt vor die mit ꝙœœyryxt drεοσαια bezeichnete-Vergangenheit. Es wird deshalb 5ε⁴μοενςσισσα für Seuleeoαν zu ändern sein. Dies scheint auch H. Stepha- nus, welcher sdet, und Abresch, welcher s6xe einschieben wollte, gefühlt zu haben. Auch II 11, 5 scheint mir der Vorschlag von J. Steup(Quaestt. Thucyd. 30), ρνρσαριαναρν⁴ας˙εαι für mαeρσσασαενανεεςσασ zu schreiben, Billigung zu verdienen.

I 97, 2: à†οαm o§˙ αd zu e Ʒενρμοεφ τοων lyouν0ꝗεανeποτνιι μ τdε τνσ τπμο Sαοαν dmιαασι εαμιαεες τoοτο νπ d οεον ααἀά τπ ταν łm/G⁴.ν HA1ν εriεοαασ adrd d Mnjduxd]: 1001% 50Q ½α νωω0 ʒV4. Die ungelenke Anfügung mit al erweist die eingeklammerten Worte als Scholion.

I 102: oldo aæεαι⁶νιο deloarreg 16ν νάναηειν τ 1ονιm⁵⁶ν μα νεαιιεεοο- mTr0⁴œeς⁴½ α⁴ d⁵⁴³οον dνμαι*υσέἀσφ‿ινο, 1u ι, νν½τπμραmσάα*νωαοσιν, ντο ανυν εν ⁷α mπμ̈ιμιαο- Sεrre veοντιεο⁵σσισασι νκσ⁴‿. Der Objectssatz folgt passend auf 10 10⁄₰απ,ν, aber er ist unmöglich nach»εασνεοοσπιοααν. Denn jener Begriff ist allgemein und kann deshalb durch einen speciel- leren Zusatz erläutert werden; dieser aber ist mit dem Begriff des Objectssatzes identisch, also unerträglich. Die Entstehung des Scholions liegt auf der Hand.

I 103, 4: οοσeν⁴ρσ ε ταάχ Meyæ ννας ες ιμρνα̈ezd õd,ν aνεdναοωνισν!(ę⁊ο⸗ ordvreg, örl re KOOI»9εαι mOQά̈ d0 ¹½ 1016 1.&% ατ ενH. Das Ungewöhnliche der Redeweise œεαειιαν τινιαἀα τποιιαq ist von Krüger und Classen anerkannt. Thuky- dides gebraucht sonst aréxee ιν⁴α τπἀtεᷣνο, wie V 5, 3, oder xτενειαι τ σντανκν I 6, 3; ähnlich Herod. I 65 und VI 9. Damit stimmt überein der Gebrauch von aτανο⁊εην νανν dva- vνν VI 29, und zœraoxen vad) dqetrl(rode οέςσ⁵ειςε) I 91, 3, oder déeε τ πιεον ꝙulig œτ⁸εν⁴⁶eεμενοι νμηιμαααοᷓHLaey III, 12, überall in der Bedeutung von continere oder coercere. Daraus entwickelt sich leicht der absolute Gebrauch von aréety, auf dem Nacken sitzen, vom Verfolger ausgesagt, wie Xen. Hell. I 3, 21:&mαε ϑ πἀ⁴ἀ τm 1ειαιοια mᷣστs ςαν, O0ds» STovreg örι τινσωυμιασνσ˙ ππαάοεσdmꝝ† αἀτος IV 6, 10: adl εέννυ μμεν soæy ⁴ero, ddæ αενον